26. MOL-Kreismeisterschaft im Feuerwehrsport

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Jul 122016
 
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26. MOL-Kreismeisterschaft im Feuerwehrsport

Am Sonnabend, dem 09. Juli 2016 trafen sich die besten Feuerwehrsportlerinnen und – sportler des Landkreises Märkisch-Oderland zu ihrer 26. Kreismeisterschaft auf dem Sportplatz in Genschmar im Oderbruch.

Der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes MOL Hans-Dieter Kandzia eröffnete die Wettkämpfe und wünschte allen Aktiven beste Erfolge. Die weitere organisatorische Durchführung übernahm der Fachausschussleiter Wettbewerbe des KFV Andreas Zwick als Leiter der Wettkämpfe.

Bei schönstem Wettkampfwetter wurden folgende Kreismeister ermittelt:

  • Hakenleitersteigen Männer: Erik Oldinski
  • Hakenleitersteigen Frauen: Cindy Ahnert
  • 100 m Hindernisbahn Männer: Patrick Piater
  • 100 m Hindernisbahn Frauen: Cindy Ahnert
  • Gruppenstafette: FF Buckow
  • 4 x 100 m Staffel Männer: FF Genschmar I
  • 4 x 100 m Staffel Frauen: FF Buckow
  • Löschangriff Männer: FF Genschmar II
  • Löschangriff Frauen: „Märkische Findlinge“

Die Siegerehrungen nahmen am Nachmittag der Landrat Herr Gernot Schmidt, der stellvertretende Kreisbrandmeister Klaus-Peter Püschel und der Vorsitzende des KFV Hans-Dieter Kandzia vor.

Den neuen Wanderpokal des Landrates für die beste Männermannschaft holte die FF Genschmar. Den Pokal des Vorsitzenden des KFV für die beste Frauenmannschaft sicherte sich zum 3. Mal die FF Buckow.

Der KFV-Vorsitzende bedankte sich den Wettkämpfern und Schiedsrichtern für die fairen und zügig absolvierten Wettkämpfe und bei den Kameradinnen und Kameraden der FF Genschmar und des Feuerwehrfördervereins Genschmar für die hervorragende Vorbereitung und Durchführung der Kreismeisterschaften. Er verabschiedete die Teilnehmer an den Deutschen Meisterschaften in Rostock mit den besten Wünschen.

Hier die Gesamtauswertung:2016 Kreismeisterschaft Auswertung

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Deutsch-Polnische Zusammenarbeit

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Jul 062016
 
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Am Mittwoch, dem 29. Juni besuchte eine Delegation der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehr aus Polen den Landkreis Märkisch-Oderland. Die Polnische Delegation wurde vom Chef der Berufsfeuerwehr des Kreises Mysliborski Brigadier Janusz Peszczoh und vom Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Tadeusz Nowak geleitet. Der Delegation gehörten weiterhin Leitungsmitglieder der Berufsfeuerwehr Debno und der Wojewodschaft Westpommen an.

Im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Strausberg wurden sie vom Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Hans-Dieter Kandzia und dem KFV-Dolmetscher Wojciech Legieza und Alterskameraden aus der FF Strausberg um Kam. Wilhelm Piskol begrüßt. Nach Ausführungen über die Struktur der Feuerwehren im Landkreis MOL wurde das Gerätehaus mit Einsatztechnik besichtigt.

Den polnischen Kameraden wurden auch Feuerwehren kleinerer Größenordnung gezeigt, so die Ortfeuerwehr Eggersdorf durch den stv. Ortswehrführer Jens Müller und die Ortsfeuerwehr Klosterdorf durch den Bürgermeister Lothar Arndt.

Nach einem Mittagessen bildete der Abschluss des Treffens eine Fahrt auf dem Straussee.

Gleich am nächsten Tag erfolgte der Gegenbesuch im polnischen Debno. Der KFV-Vorsitzende, Kamerad Legieza und die Kameraden J. Müller und Pascal Hermann aus Eggersdorf sowie zwei Kameraden des THW Seelow konnten sich von der Einsatzbereitschaft der Berufs- und Freiwilligen Feuerwehren des Kreises Mysliborski bei einer Waldbrandübung überzeugen. Daran nahm auch eine Löschgruppe der Berliner Feuerwehr teil. Den Abschluss des Treffens bildete ein Imbiss mit Erbensuppe und Gegrilltem.

Für den Herbst ist ein Besuch in Polen vorgesehen, um deren Feuerwehrstruktur näher kennenzulernen. Im nächstem Jahr könnte ein Sommerlager der Jugendfeuerwehr in Polen stattfinden.

1. Treffen der Schrauber des FA Historik

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Jun 282016
 
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Der Fachausschuß Historik im Kreisfeuerwehrverband Märkisch-Oderland rief zum ersten Schraubertreffen.
Am 25. 6. 2016 trafen sich darum zum Dorffest in Lichtenow (Gemeinde Rüdersdorf) einige Kameraden, die historische Feuerwehrfahrzeuge pflegen und erhalten.
Der Fachausschußvorsitzende Kamerad Strutzke sprach hierzu kurzfristig einige Feuerwehren an und so konnte er vier Fahrzeuge beim Dorffest in Lichtenow vorstellen. Der Ortvorsteher Herbert Peschke begrüßte die Anwesenden und zeigte voller Stolz das restaurierte Spritzenhaus am Festplatz. Im Gespräch wurde auch an die Freiwillige Feuerwehr Lichtenow erinnert, welche im Jahre 1905 gegründet wurde und am 3.9.1907 zum Eisenbahnunglück in Herrensee zu Hilfe eilte. Die Freiwillige Feuerwehr Lichtenow wurde im Jahre 1993 leider aufgelöst, seid dem sind die anderen Ortsteilwehren für die Lichtenower Bürger immer zur Stelle.
Der Fachausschuß Historik möchte mit diesem ersten Treffen, der Schrauber, einen weiteren Bereich der Geschichte unserer freiwilligen Feuerwehren zusammenführen. So können bei diesen Treffen Informationen über Fahrzeuge und Geräte, sowie Tricks und Kniffe bei Restaurationen ausgetauscht werden. Auch wäre es möglich ein Treffen historischer Feuerwehrfahrzeuge zu organisieren.
Wir würden uns freuen wenn sich weitere Interessierte melden damit wir sie zum nächsten Treffen direkt einladen können.
Mario Strutzke
FA- Leiter Historik (Tel: 033638/62115, 0172/3923127)

mariostrutzke@gmx.de

Mehr als nur Amtsausscheid der FF in Seelow-Land

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Mai 292016
 
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Am Sonnabend, den 28.05.2016 fand in Libbenichen der diesjährige Amtsausscheid der FF von Seelow -Land statt. Im Beisein der Amtsdirektorin Frau Roswitha Thiede zeigten alle Feuerwehren und Jugendfeuerwehren sowie eine polnische Gastmannschaft ihr Können. Unangefochtener Sieger war dabei der Gastgeber, die FF Libenichen.

Aber es gab weitere Höhepunkte:

Zur Eröffnung der Veranstaltung zeichnete der Kreisjugendfeuerwehrwart, Kam. Janko Petryk den Kam. Jörg Patella mit der Ehrennadel der Kreisjugendfeuerwehr in Silber aus.

Zur Siegerehrung waren der Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes, Kam. Uwe Schulze und der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Kam. Hans-Dieter Kandzia mit seinem Stellvertreter, Kam. Jürgen Feist gekommen.

Kam. Schulze ehrte den Landwirtschaftsbetrieb Martin Schulze aus Dolgelin mit dem Titel „Partner der Feuerwehr“ und überreichte die vom Innenminister und LFV-Präsidenten unterzeichnete Urkunde.

Kam. Kandzia zeichnete die Kameraden Falko Speer und Roland Marggraf mit der Ehrennadel des KFV in Silber aus.

Der FF Falkenhagen überreichte er zum Eigenschutz der Kameraden einen automatischen Defibrillator, der durch eine Spende der Sparkasse MOL finanziert wurde. Er ist der 14. Defibrillator der vom KFV und der Sparkasse den Feuerwehren in MOL übergeben werden konnte.

 

 

Alexander Krenz – Feuerwehrsportler des Jahres 2015

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Apr 252016
 
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Alexander Krenz, Ortswehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Bollersdorf ( Märkische Schweiz ) und Mitglied der Feuerwehrauswahlmannschaft des Kreisfeuerwehrverbandes Märkisch-Oderland ist zum Feuerwehrsportler des Jahres 2015 gewählt worden. Gleichzeitig gehört er, wie auch Maik Berger aus der Freiwilligen Feuerwehr Genschmar, der deutschen Nationalmannschaft an, die den Titel in der Mannschaftswertung errang.

Die Feuerwehrsportler des Jahres werden in einer Internetabstimmung aus den an internationalen Feuerwehrsportdisziplinen teilnehmenden und dafür nominierten Feuerwehrsportlern Deutschlands gewählt.

Der 40-jährige Alexander Krenz hat als einiger deutscher Feuerwehrsportler an allen bisherigen Welt- und Europameisterschaften als Mitglied der deutschen Nationalmannschaft teilgenommen.

Seine größten Erfolge waren 2005 in Ostrava Vizeeuropameister und 2015 in St. Petersburg Vizeweltmeister in der Mannschaftsdisziplin Löschangriff.

Bei der Feuerwehrolympiade 2013 errang er mit der Thüringen-Auswahl die Bronzemedaille im Löschangriff.

Bei den deutschen Meisterschaften wurde er mit der MOL- Auswahl 2 mal Zweiter und 2 x Dritter in dieser Disziplin.

Er nahm bisher an 10 Landesmeisterschaften teil und errang sowohl in Mannschafts- als auch in Einzeldisziplinen viele vordere Plätze. 2007 wurde er Landesmeister im Zweikampf ( Hakenleitersteigen und 100m-Hindernisbahn) und 2013 Landesmeister mit der FF Genschmar im Löschangriff.

15 mal war er Kreismeister im Hakenleitersteigen, 14 mal auf der 100m – Hindernisbahn und 14 mal siegte er Zweikampf.

Neben drei weiteren Märkisch-Oderländern; Cindy Ahnert ( FF Buckow ), Maik Berger ( FF Genschmar) und Erik Oldinski ( FF Alt Zeschdorf ) ist Alexander Krenz auch 2016 in die Nationalmannschaft zur Feuerwehrsport-Weltmeisterschaft in Izmir (Türkei) delegiert worden.

Kamerad Alexander Krenz ist damit der dienstälteste und erfolgreichste Feuerwehrsportler des Kreises Märkisch-Oderland und ein großes Vorbild für den bereits auch sehr erfolgreichen Nachwuchs.

Hauptausschuss des KFV MOL tagte am 16. April in Neuenhagen

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Apr 182016
 
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Feuerwehr mahnt kluge Personalpolitik an

Neuenhagen (MOZ – Uwe Spranger)

Die 122 Freiwilligen Feuerwehren in Märkisch-Oderland haben im Jahr 2015 mehr als 2300 Einsätze geleistet. Den Löwenanteil nahmen mit gut 1500 Fällen technische Hilfeleistungen ein, gut 500 waren Brände, berichtete der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Hans-Dieter Kandzia beim Hauptausschuss des Verbandes.

Die Kameraden hätten wieder Hervorragendes geleistet, um Bürger, ihr Eigentum sowie die Umwelt vor Schäden zu schützen, Menschen und Tiere aus Notlagen zu befreien und Gefahren aller Art abzuwenden, lobte der Vorsitzende in seinem Bericht über das Jahr 2015. Voraussetzungen dafür seien eine solide Ausbildung an den eigenen Standorten und an der Landes- und Kreisfeuerwehrschule sowie die nötige Technik und Ausrüstung.

13 Einsatzfahrzeuge seien im Vorjahr angeschafft worden, teilweise allerdings nur gebrauchte. Bessere Bedingungen böten zwei neu gebaute und fünf modernisierte und erweiterte Gerätehäuser. Fördermittel aus dem Stützpunktprogramm des Landes seien nicht geflossen, drei Anschaffungen auf 2016/17 verschoben worden. Insbesondere im Ostteil des Landkreises gebe es immer noch einen erheblichen Investitionsstau, monierte er. Und nach seiner Kenntnis habe Wriezen noch immer keine gesetzlich geforderte Gefahrenanalyse.

Kandzia machte deutlich, dass der Verband Bestrebungen energisch entgegentrete, kleine Feuerwehren aus Kostengründen aufzulösen. Sie zu Personalzubringern zu machen, habe langfristig keinen Bestand. Mit Wölsickendorf habe 2015 dennoch ein Standort aufgegeben werden müssen. Dort standen nur noch vier Aktive zur Verfügung.

Kreisweit gebe es nunmehr 122 Ortsfeuerwehren mit 2809 aktiven Kameraden, 16 Prozent davon sind Frauen. 932 Mitglieder zählten die Alters- und Ehrenabteilungen, 1063 Mädchen und Jungen sind in den 74 Jugendwehren registriert. Hier liege der Mädchenanteil bei fast einem Drittel. Ein Plus von 53 Kindern und Jugendlichen lasse für die Zukunft hoffen. Denn die Zahl der Einsatzkräfte war 2015 rückläufig. Um 32. Hauptsächlich betroffen waren nach Kandzias Übersicht die Ämter Neuhardenberg (-9) und Golzow (-8) sowie die Stadt Strausberg (-7). Zuwächse gab es hingegen in Rüdersdorf (+14), Fredersdorf-Vogelsdorf (+10) sowie drei weiteren Orten.

Bloße Zahl an Kräften sei indes noch kein Garant für Einsatzbereitschaft – gerade an Werktagen in der Arbeitszeit. „Kluge Personalpolitik“ in Kommunen wie beispielsweise in Bad Freienwalde mit acht Feuerwehrleuten in Verwaltung, Bauhof bzw. Kita/Schule könne hier helfen, formulierte Kandzia. Das Randberliner Neuenhagen komme momentan auf sieben, ergänzte der gastgebende Bürgermeister Jürgen Henze, der anmerkte, dafür anfangs „Dresche“ bekommen zu haben. Inzwischen sei dies anders.

Mittlerweile gibt es auch eine Reihe von Unternehmen, die Einsatzkräfte im Alarmfall freistellen und dafür als „Partner der Feuerwehr“ ausgezeichnet wurden. 2015 gab es fünf dieser Ehrungen, so für Priebe und Werk Lkw-Service in Herzfelde, Hoch- und Tiefbau Neureetz, den Landwirtschaftsbetrieb LEG Hermersdorf, Auto-Rosch in Wriezen und Taxi-Kühn in Müncheberg, zählte Kandzia auf. Mit dem Landhof Jahnsfelde hat ein weiterer Betrieb in Müncheberg 2016 schon die Auszeichnung erhalten, für zwei Firmen in Altlandsberg stehe sie bevor, und einen weiteren Antrag gebe es aus Seelow-Land.

Darüber hinaus erinnerte der Verbandschef an Jubiläen, Veranstaltungen und Wettkämpfe im vorigen Jahr, unter anderem die Feuerwehrsport-WM in St. Petersburg, von der die Märkisch-Oderländer mit Silber zurückkamen. Und er wünschte dem Team MOL bei den Männern und fünf Frauen, die im Juli bei den Deutschen Meisterschaften in Rostock im Team Brandenburg starten, viel Erfolg.

Nicht zuletzt berichtete er über die Aktivitäten der Alters- und Ehrenabteilungen sowie über Ehrungen, dankte Sponsoren wie der Sparkasse sowie Kreis und Kommunen für gute Zusammenarbeit. Die Personalsituation in einigen Bereichen werde indes mit Sorge betrachtet. Er hatte dabei auch die Regionalleitstelle im Blick. Deren Arbeitsfähigkeit habe nicht gelitten, reagierte Vizelandrat Rainer Schinkel mit Hinweis auf Gespräche mit Vertretern aus Frankfurt und Oder-Spree vor wenigen Tagen. Er konstatierte, dass der Brandschutz durch die ehrenamtlichen Wehren flächendeckend sichergestellt sei und so das Maß an Sicherheit für die Bürger da sei, das den Kreis lebenswert mache. Jürgen Henze regte an, das Ehrenamt weiter zu stärken, zum einen durch gute Rahmenbedingungen, zum anderen beispielsweise durch zusätzliche Rentenpunkte. Hier sei die Politik gefordert. Er zeigte sich überzeugt, dass sich auch der ländliche Bereich wieder entwickeln werde: „Was sind heute schon 50 Kilometer – gute Infrastruktur vorausgesetzt.“

In Anerkennung für langjährige verdienstvolle Tätigkeit in der Feuerwehr wurde ein Ehrenmitglied des Kreisfeuerwehrverbandes ernannt. Die Ehrung werde bei einem „würdigen Anlass“ erfolgen, hieß es. Lars David (Strausberg) und Ralf Hanne (Grunow) erhielten für ihre Arbeit in der Revisionskommission die Ehrennadel des Verbandes in Silber, Kandzia von Kreisjugendwart Janko Petryk die gleiche Ehrung für die Unterstützung des Nachwuchses. Und mit Wojciech Legieza hat der Verband nun einen Dolmetscher für bessere Kontakte mit Partnern aus dem Nachbarland Polen.

Neujahrssteigen in Schwarze Pumpe

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Jan 062016
 
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Die Saison 2016 wurde am 02.01.16 wieder traditionell mit dem Neujahrssteigen eingeläutet.

5 Mann vom Team nahmen den Weg nach Schwarze Pumpe auf sich, um sich den ersten Rost von den Knochen zu schütteln.

Speziell in Schwarze Pumpe war der Ablauf des Wettkampfes:
Je einmal in die 3. Etage, dann 4te, 5te, 4te und zu guter letzt, nochmal in die 3te. Alle Zeiten wurden addiert und somit die Sieger und Platzierten ermittelt.

Aufgrund der bevorstehen deutschen Meisterschaften war das Starterfeld enorm groß und bestens bestückt.

Bester MOL’er bei den Männern war Alexander Krenz auf Platz 7, gefolgt von Patrick Piater auf Rang 10 und Erik Oldinski auf Platz 15 in einem Starterfeld von 98 Mann.

Bei den Frauen sicherte sich Cindy Ahnert den dritten Platz.

Unschlagbar an diesem Tag war das Team Lausitz der Männer, deren die Sportler sich die ersten 5 Plätze sicherten.