Auch die Alters- und Ehrenabteilung des Amtes Falkenberg-Höhe feierte …

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Dez 022019
 

von Steffen Göttmann (MOZ)

Margot Borkenhagen aus Cöthen ist bei der Weihnachtsfeier der Alters- und Ehrenabteilung der Amtsfeuerwehr von Falkenberg-Höhe geehrt worden. Christian Ziche, stell. Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes MOL und Bürgermeister von Falkenberg, sowie Amtsbrandmeister Mario Sarre überreichten ihr am Sonnabend im Vereinsraum des Falkenberger Gemeindezentrums einen Blumenstrauß. Sie organisiert sämtliche Ausflüge, bereitet Geburtstage sowie Feiern zu Goldenen und Eisernen Hochzeiten der Feuerwehrsenioren vor.

„1965 bin ich in die Löschgruppe Cöthen eingetreten“, berichtete Margot Borkenhagen stolz. Dies sei eine reine Frauen-Feuerwehr gewesen. Als Maschinistin wechselte sie vor 20 Jahren in die Alters- und Ehrenabteilung. Von der Ehrung zeigte sie sich überrascht und freute sich über die Geste des Vorsitzenden. „Margot ist unsere gute Seele im Vorstand“, lobte Christian Ziche. Dem gehören ferner Jürgen Mühlenhaupt aus Dannenberg, Bernd Baptist aus Leuenberg, Waltraud Neumann aus Freudenberg und Reinhard Schmidt aus Wölsickendorf an.

„Wir haben keine Löschgruppe ohne Nachwuchs.“ Mit dieser freudigen Nachricht überraschte  Holger Horneffer, Amtsdirektor des Amtes Falkenberg-Höhe, die mehr als 20 Gäste bei der Weihnachtsfeier. Das heißt, es gebe acht Jugendfeuerwehren mit insgesamt 58 Mitgliedern. Den Amtsjugendtag im Sommer in Leuenberg hätten alle Feuerwehrvereine aus dem Amtsgebiet unterstützt, lobte der Amtsdirektor das Engagement. 67 Kinder, Jugendliche und Betreuer hätten sich dort eingefunden.

„In unseren acht Löschgruppen sind 140 Kameraden aktiv“, betonte Holger Horneffer, zwei mehr als im vergangenen Jahr. „Unser Ziel ist es, künftig wieder 170 bis 180 Einsatzkräfte zu haben“, erklärte der Amtsdirektor. 50 Mitglieder seien in der Alters- und Ehrenabteilung. Weil, wie berichtet, vor allem Kitas und Horte aus den Nähten platzen, hat das Amt die Talsohle des Bevölkerungsrückgangs überwunden. Daher ist zu erwarten, dass auch die Feuerwehren von diesem Aufschwung profitieren.

Amtsbrandmeister Mario Sarre schilderte in seinem Bericht das Einsatzgeschehen in diesem Jahr bis November. Bis dahin gab es 74 Einsätze. Davon waren 24 Brände und 50 Hilfeleistungen. Die Feuerwehren rückten beispielsweise zu 20 Verkehrsunfällen aus. Steigend sei die Zahl der Türnotöffnungen, um hilflose Personen zu retten. Die Feuerwehr unterstützt damit in der Regel den Rettungsdienst. Darüber seien die Blauröcke acht Mal zu „Öl auf Land“ gerufen worden. Die Zahl der Ölspuren habe zugenommen. Aufgrund der Kooperationen mit den Feuerwehren der Nachbarämter hilft die Amtsfeuerwehr auch dort aus.

Der Termin für den nächsten  Amtsfeuerwehrtag steht schon fest: 30. Mai, der Sonnabend vor Pfingsten. Nur der Ort fehlt noch.

Weihnachtsfeier der Alters- und Ehrenmitglieder der FF Müncheberg

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Nov 292019
 

Am 28.11.2019 trafen sich die Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung der FF der Stadt Müncheberg zu einer Weihnachtsfeier im ZALF Müncheberg. Auf dem Programm stand neben dem gemütlichen Zusammensein und Gesprächen bei Kaffee und Kuchen auch die Besichtigung und Erläuterung des Mückenatlas und der Insektensammlung der Forschungseinrichtung.

Der Leiter der Alters- und Ehrenabteilung des KFV Märkisch-Oderland und sein Vorgänger Eberhard Patschke nutzen die Gelegenheit der Sachbearbeiterin Brand- und Katastrophenschutz Frau Anke Katschmarek für ihre Verdienste um die Feuerwehr die Ehrennadel des KFV in Gold zu überreichen. Diese wurde ihr bereits im Sommer zur Festveranstaltung des 25. Jubiläum des KFV, bei dem sie verhindert war, verliehen.

Weihnachtsfeier der Alters- und Ehrenabteilungen der FF Bad Freienwalde, Wriezen und Barnim-Oderbruch

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Nov 292019
 

nach MOZ, Steffen Göttmann vom 29.11.2019

Renate und Winfried Rosenfeld aus Frankenfelde vom Kreisfeuerwehrverband Märkisch-Oderland, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feierte, haben am 27.11.2019 eine Weihnachtsfeier für die Senioren der Feuerwehren aus den Städten Bad Freienwalde und Wriezen sowie aus dem Amt Barnim-Oderbruch ausgerichtet. Seit 2008 gibt es diese Seniorenweihnachtsfeier. Vor einigen Jahren wechselten sie vom Lehrrestaurant des Berufsbildungsvereins in Bad Freienwalde in die Speiseeinrichtung der Grund- und Oberschule in Wriezen.

147 Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilungen der Feuerwehren aus den drei Gebietskörperschaften mit ihren Partnern kamen in dem Raum zusammen. „Wir haben die Zahl gegenüber dem Vorjahr steigern können“, freute sich Renate Rosenfeld. Sie fügte hinzu, dass der Raum künftig zu klein werden könnte. „Vielleicht finden wir ja einen Platz in dem neuen Feuerwehrgerätehaus in Bad Freienwalde“, fügte Renate Rosenfeld lachend hinzu. Gleichzeitig dankte sie Bürgermeister Karsten Ilm (CDU) für die kostenlose Nutzung des Speiseraums der Oberschule. Das Stadtoberhaupt wie sein Bad Freienwalder Kollege Ralf Lehmann (CDU) und Barnim-Oderbruchs Amtsdirektor Karsten Birkholz nahmen an der Veranstaltung teil.

„Das ist meine erste Weihnachtsfeier in diesem Jahr, die Feuerwehr ist immer am schnellsten“, erklärte der Wriezener Bürgermeister, der es sich als Gastgeber nicht nehmen ließ. eine Ansprache an die Festgäste zu richten. Dabei betonte er vor allem das Ehrenamt, das den Mitgliedern der Feuerwehr besonders viel abverlangt.  Bei diesem Superwahljahr sei zu Recht ein Blick auf den Brand- und Katastrophenschutz gefallen. Brände in Größenordnung hätten die Feuerwehren in Atem gehalten. „Wir stehen auch finanziell vor großen Herausforderungen, die Stadt Bad Freienwalde ist da schon weiter“, erklärte der Bürgermeister. Die Stadt Wriezen habe für den Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses ein Grundstück gefunden. Er rechne mit einer Investitionssumme in Höhe von fünf Millionen Euro. Hinzu komme, dass vier neue Fahrzeuge angeschafft werden müssten.

Ilm betonte auch die Bedeutung der Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilungen der Feuerwehren. Diese Männer und Frauen seien zwar nicht mehr aktiv, aber sie stehen als wichtige Berater und Betreuer der Feuerwehr und ihren Jugendabteilungen zur Verfügung.

Bürgermeister Karsten Ilm und Amtsdirektor Karsten Birkholz würdigten sieben altgediente Feuerwehrleute für ihre treuen Dienste bei der Feuerwehr:

50-jährige Mitgliedschaft: Bernd Witt (Sternebeck) und Hans-Jürgen Lockow (Rathsdorf), 60-jährige Mitgliedschaft: Hanfried Bach (Neuranft), Wilhelm Müller (Neuranft), Winfried Korn (Neuranft), Klaus Heidmann (Biesdorf) und Manfred Hoppenheit (Haselberg). Sie bekamen alle die Medaillen für Treue Dienste in Gold.

Die Dienst-Jubilare der Stadt Bad Freienwalde werden auf der Jahreshauptversammlung ihrer Freiwilligen Feuerwehr ausgezeichnet

Dank der finanziellen Unterstützung der beiden Städte und des Amtes konnten Renate und Winfried Rosenfeld das Schulzendorfer Tanz- und Blasorchester für ein Konzert gewinnen. Erstmals gab es neben der traditionellen Tombola eine Weihnachtsgans zu gewinnen. Dies und die gute cateringmäßige Versorgung, die kleinen weihnachtlichen Aufmerksamkeiten für jeden Teilnehmer, die liebevolle Gestaltung der Tische und anderes trug dazu bei, dass es wieder  eine gelungene Veranstaltung für die Kameraden der Alters- und Ehrenabteilung nebst Partner  war.

Weihnachtsfeier der Rüdersdorfer Alters- und Ehrenabteilung

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Nov 232019
 

Am 22.11.2019 trafen sich die Alters- und Ehrenabteilungen der Ortsfeuerwehren der Gemeinde Rüdersdorf zur gemeinsamen Weihnachtsfeier.
Nach der Begrüßung durch den Gemeindebrandmeister Kameraden Wittke, bedankte sich auch die Bürgermeisterin Frau Löser sowie der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Märkisch-Oderland Kamerad Püschel für die geleistete Arbeit der Kameraden.

Ebenfalls anwesend vom Kreisfeuerwehrverband MOL war der Fachausschussleiter Alters- und Ehrenabteilung der Kamerad Pranzner und sein Vorgänger Kamerad Patschke.
Bei Kaffe und Stolle ging es zum gemütlichen Teil über, bei der die vergangenen Jahre wieder ausgewertet wurden.

Der Kreisfeuerwehrverband stellt für diese Treffen unserer älteren und verdienten Kameradinnen und Kameraden in allen Städten, Gemeinden und Ämtern finanzielle Mittel zur Verfügung.

Seminar “ Feuerwehr-Chronisten“ in MOL

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Nov 202019
 

Überall in den Feuerwehren betreiben die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Traditionspflege. Sie erhalten historische Feuerwehr-Gerätehäuser, restaurieren historische Feuerwehrtechnik und führen diese vor oder arbeiten die Geschichte ihrer Feuerwehr auf und verfassen eine Chronik.

Um diese KameradInnen bei ihrer Arbeit zu unterstützen, wird dazu am 22.02.2020  wieder ein Seminar „Grundausbildung Feuerwehr-Chronist“ in Rüdersdorf ( MOL ) angeboten. Ziel ist es, den interessierten Kameradinnen und Kameraden in den Feuerwehren eine Hilfestellung zur Erforschung der Feuerwehrgeschichte zu geben. Die Teilnehmer sollen dabei Kenntnisse über die Entwicklung des Feuerlöschwesens, die Befähigung zur richtigen Interpretation von schriftlichen Quellen und zum Führen einer Chronik erlangen. Dabei werden auch Hinweise zum Arbeiten in Archiven und anderen Einrichtungen vermittelt. Jedem Teilnehmenden werden beim Seminar außerdem Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt, die bei der Arbeit unterstützen.

Anmeldungen können ab sofort beim Landesfeuerwehrverband in der Geschäftsstelle abgegeben werden. Meldeschluss ist der 10.02.2020.

Kamerad Janko Poplien aus MOL ist neuer stellv. Landesjugendfeuerwehrwart

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Nov 032019
 

Am Sonnabend, den 02.11.2019 fand in Calau die Delegiertenversammlung der Landesjugendfeuerwehr Brandenburg statt. Auch aus MOL waren natürlich Delegierte vertreten:

Es wurde auch eine neue Leitung der Landesjugendfeuerwehr gewählt. Der bisherige Landesjugendfeuerwehrwart Sven Szramek und der stellv. Landesjugendfeuerwehrwart Jan von Bergen traten nicht mehr zur Wahl an.

Neuer Landesjugendfeuerwehrwart wurde Kamerad Aribert Köbschull aus Cottbus. Zum stellv. Landesjugendfeuerwehrwart wurde unser früherer Kreisjugendfeuerwehrwart Kamerad Janko Poplien aus Seelow gewählt. Die bisherige stellv. Landesjugendfeuerwehrwartin Kameradin Anja Lehmann wurde wiedergewählt.

Der neuen Leitung wünschen wir viel Erfolg bei ihren anspruchsvollen ehrenamtlichen Führungsaufgaben für unsere Jugendfeuerwehr im Land Brandenburg!

Leistungsspange Technische Hilfeleistung

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Okt 282019
 

Die FF Altlandsberg und Petershagen haben im September/Oktober 2019 bereits zum zweiten Mal einen Lehrgang „Technische Hilfeleistung- Grundausbildung“ nach der FwDV 2 in Eigenregie vorbereitet und durchgeführt. Da Plätze an der LSTE nur eingeschränkt zur Verfügung stehen, der Landkreis diesen Lehrgang nicht anbieten kann ( oder will ?), die Anforderungen an technischen Hilfeleistungen aber steigen, haben beide FF mit eigenen Kreisausbildern unter Führung der Wehrleitungen die Sache selbst in die Hand genommen.

Am vorigem Wochenende haben alle diesjährigen Lehrgangsteilnehmer die Abschlussprüfungen bestanden. Der LFV hat für diese Qualifikation die Leistungsspange TH in Bronze gestiftet, die den Lehrgangsabsolventen zu ihren Jahreshauptversammlungen überreicht wird.

Dazu unsere herzlichsten Glückwünsche!

Oderpokal und Supercup in Genschmar

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Okt 072019
 

von Ulf Grieger (MOZ) /

Der Wettergott kann so ungerecht sein. Während es am Sonntag den goldenen Herbsttag gab, goss es am Samstag wie aus Kannen und der Wind machte es den Veranstaltern und Aktiven auf der Genschmarer Feuerwehrsport-Arena schwer. Golzows Amtsbrandmeister Andreas Zwick, er leitet auch den Fachausschuss Wettbewerbe im Kreisfeuerwehrverband Märkisch-Oderland, und das Team vom Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Genschmar hatten organisatorisch trotzdem alles im Griff, so dass es für die 31 angetretenen Teams gute Wettkampfbedingungen gab.

Vor allem gegen den Wind, der leicht den Löschwasserstrahl beim Löschangriff ablenken kann, wurde Vorsorge getroffen. Agrartechnik des Lohnunternehmens von Frank Voß schirmte die Zielanlage ab. Ansonsten hatten sich die Wettkämpfer mit ihren Ausrüstungen gut präpariert. Kein Team, das nicht einen eigenen Pavillon aufgebaut hätte. Hauptkampfrichter Thomas Lind von der Feuerwehr Töpchin hatte in seinem wie immer kompetenten Team mit Michael Rehefeld aus Teupitz auch einen erfahrenen Wettkämpfer dabei. Die Verletzungsgefahr wegen des nassen Rasens sei eher gering, schätzte er ein. „Natürlich werden die beiden 95 Meter langen Bahnen nach den ersten Läufen aufgeweicht sein. Doch damit haben die Wettkämpfer Erfahrungen“, erklärte Rehefeld.

Gestartet wurden die Wettkämpfe zunächst mit denen zum 10. Supercup der Männer und Frauen. Es war zugleich der Abschluss des Brandenburger Vier-Bahnen-Pokals, der in diesem Jahr in Stücken, Günthersdorf, Willmersdorf-Stöbritz, Libbenichen und Genschmar ausgetragen wurde. Bereits bei den Wettbewerben in Libbenichen standen die Genschmarer als Sieger dieses Pokales fest. Doch in der eigenen Arena zeigten sie noch mal ihr ganzes Können und holten sich auch dort den Sieg. Gesehen wurde dieser Löschangriff übrigens auch im afrikanischen Mali, wo mit Toni Bittner einer der besten Genschmarer Feuerwehrsportler derzeit im Bundeswehr-Auslandseinsatz ist. Per Live-Stream wurden die Wettkämpfe übertragen. Zusammen mit den Grüßen der gesamten Feuerwehrsportlerfamilie, wie Andreas Zwick betonte. Während beim Supercup die traditionelle DDR-Pumptechnik ihren Dienst tat, war es bei dem nun schon zum 24. Mal ausgetragenen Oderpokal die moderne Technik.

Pokale nicht verteidigt

Dabei musste die beiden Vorjahressieger, die Fireladys Zerkwitz bei den Frauen und Genschmar II. bei den Männern, anderen den Vortritt lassen. So wurden die Fireladys hinter den Frauen von Groß Muckrow Zweite und die Männer aus Genschmar wurden nach den siegreichen Klein Raddenern und den Zerkwitzern Dritte. Für die bei dem Wetter nötige Versorgung mit warmen Getränke und Essen hatte der Förderverein der Feuerwehr gesorgt. Jens und Heike Hundertmark, Ivonne Gülke und andere sorgten dafür, dass sich die Sportler aufwärmen konnten.

Ergebnisse

10. Supercup, Männer: 1. Genschmar (21,41 Sekunden), 2. Groß Muckow, 3. Günthersdorf, 5. Niederjesar, 6. Groß Neuendorf, 11. Team Zeschdorf, 12. Libbenichen, 15. Ortwig,

Schnellster Spritzer: Luca Lipski (20,20 Sekunden)

10. Supercup, Frauen: 1. Groß Muckow (29,24 Sekunden), 2. Fireladys Zerkwitz, 3. Schönfließ, 9. Libbenichen I

Schnellste Spritzerin: Jona Krüger (29,04 Sekunden)

24. Oderpokal, Männer: 1. Klein Radden (20,96 Sekunden), 2. Zerkwitz, 3. Genschmar, 7. Groß Neuendorf, 8. Libbenichen, 11. Niederjesar, 12. Team Zeschdorf, 13. Treplin, 17. Ortwig, .

24. Oderpokal, Frauen: 1. Groß Muckrow (29,24 Sekunden), 2. Fireladys Zerkwitz, 3. Schönfließ, 6. Libbenichen I, 9. Libbenichen II, 10. Treplin

Fahnenweihe bei der FF Prötzel

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Sep 302019
 

Am Sonnabend den 28. September 2019 feierte die Freiwillige Feuerwehr Prötzel ihr 90-jahriges Bestehen mit einem großem Fest. In diesem Rahmen wurde auch die neu angefertigte Traditionsfahne der FF Prötzel feierlich geweiht.

Die Fahnenweihe nahm der Vizepräsident des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg, Kamerad Bernd Falkenthal vor. Die Patenfahne, mit der die Fahne der FF Prötzel geweiht wurde, stellte die älteste Freiwillige Feuerwehr Brandenburgs, die FF Wriezen zur Verfügung. Das feierliche Zeremoniell wurde auch von anderen Fahnen mit ihren Fahnenkommandos begleitet.

Leider musste das Ganze wegen des Regens im Gerätehaus statt im Freien vollzogen werden, trotzdem waren zahlreiche Zuschauer, darunter auch Prötzels Bürgermeisterin Frau Simona Koß, zugegen.

In den letzten Jahren wurden auch die Fahnen der FF Garzau, der FF Libbenichen und der FF Altfriedland geweiht. Falls bei weiteren Feuerwehren daran Interesse besteht, hier eine Anregung dazu: