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Grundsteinlegung für die neue Fahrzeughalle der FF Genschmar

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Aug 102018
 

Mit einem feierlichem Akt ist am 08. August der Grundstein für das neue Feuerwehrgerätehaus der Genschmarer Feuerwehr gelegt worden. Einwohner des Dorfes, Feuerwehrleute und Vertreter der an dem Projekt beteiligten Baufirmen sowie Kommunalpolitiker und der Vorsitzende des KFV Klaus-Peter Püschel waren dabei, als die Kartusche gefüllt wurde.

In das vergoldete Rohr kamen die Märkische Oderzeitung von Mittwoch, einige Geldstücke, der Fördermittelbescheid des Landes und der Gemeindevertreterbeschluss vom August 2016 zum Bau des Gerätehauses. Zudem eine Liste aller Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Genschmar. Bevor die Kartusche in eins der zwölf von der Frankfurter Firma IWT gefertigten Brunnenring-Fundamente versenkt wurde, bedankte sich Bleyen-Genschmars Bürgermeister Dirk Hundertmark bei allen, die zur Realisierung des rund 300 000 Euro teuren Projekts beitragen.
Hundertmark erinnerte an den Beschluss zum Neubau. Das alte, 55 Quadratmeter große Spritzenhaus ist zu klein und wird nun durch ein Gerätehaus ersetzt, das eine Grundfläche von 210 Quadratmeter haben wird. Der Dank ging an das Land, das die Hälfte der Kosten im Rahmen des Kommunalen Investprogramms beisteuert, das Amt Golzow, das einige Hürden aus dem Weg geräumt hat und an die Feuerwehrleute, die mit ihrer Einsatzbereitschaft und sportliche wie gesellschaftliche Aktivitäten dem Fördermittelantrag Nachdruck verliehen haben.
Auch Amtsdirektor Lothar Ebert würdigte die Leistungen der Genschmarer Feuerwehr. Der schwierige Baugrund hatte in der Vorbereitung den Verwaltungsmitarbeitern einige Kopfschmerzen bereitet. Ein Nachtrag zum Förderantrag muss gestellt werden, um die geniale IWT-Lösungsidee zur Gründung auch umsetzen zu können. Amtsausschussvorsitzender Dieter Rauer würdigte den Depotneubau als eine gute Investition in den ländlichen Raum.

Der Neubau soll zum Jahresende fertig sein.

Dank des Landrates

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Jul 312018
 

überörtlicher Waldbrandeinsatz

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Jul 282018
 

Die Brandschutzeinheit Märkisch-Oderland wurde vom Innenministerium in Potsdam zur Unterstützung bei der Bekämpfung des Großfeuers bei Fichtenwalde (Beelitz) an der Autobahn A 9 angefordert.
Seit Donnerstag hält ein Waldbrand auf einer Fläche von etwa 90 Hektar in unmittelbarer Nähe des Autobahndreiecks Potsdam die Feuerwehren in Atem.

Die Brandschutzeinheit wird immer dann angefordert, wenn Unterstützung bei der Bekämpfung von Großschadensereignissen und Katastrophen benötigt wird. Ereignisse, wie eben ein solcher Großbrand bei Potsdam.

Zur Brandschutzeinheit Märkisch-Oderland zählen insgesamt vier Züge mit 128 Einsatzkräften. Die sind wie folgt besetzt:

Zum Zug 1 gehören Fahrzeuge und Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Letschin, Neuenhagen, Rüdersdorf, Strausberg, Wriezen und Müncheberg.

Im Zug 2 sind Männer und Frauen der Feuerwehren aus Eggersdorf, Zinndorf, Klosterdorf und Rehfelde vereint.

Der Zug 3 bindet Kameraden der Wehren aus Altfriedland, Dolgelin, Treplin, Neuhardenberg und Seelow.

Den 4. Zug besetzen Kräfte der Feuerwehren aus Altranft, Hohensaaten, Bad Freienwalde und Neutrebbin.

Geführt wird die BSE vom Kreisbrandmeister Sebastian Nestroy, vertreten von seinen beiden Stellvertretern David Seeger und Andreas Zwick.

Um 17.33 Uhr am 27.07.2018 alarmiert die Regionalleitstelle Oderland in Frankfurt (Oder)  die Wehren mit dem Stichwort „BSE-Einheit“. Kurz darauf gibt es für alle den Marschbefehl, zum Sammelpunkt nach Fredersdorf/Vogelsdorf in den Grünländer Weg zu fahren.

Gemeinsam fuhren sie über die Autobahn zum Bereitschaftsraum in Klaistow. Dort erhielten sie ihre Einsatzaufträge zur Wasserförderung über lange Wegstrecken, zur Befüllung von Wassertanks und zur Ablöschung von Glutnestern von 22.00 bis ca. 06.00 Uhr.

Am Sonnabend Morgen wurden sie müde und abgekämpft von einer BSE aus Sachsen-Anhalt abgelöst und im Spargelhof Klaistow mit Frühstück versorgt.

Danach erfolgte die selbstständige Rückfahrt der Züge und Gruppen. Im heimischen Gerätehaus erfolgte dann noch die Reinigung von Mannschft und Gerät und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft.

Danke für euren Einsatz!

Wald- und Flächenbrände vermeiden

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Jul 182018
 

Die nächste Waldbrandsaison ist da. Trockenheit und warme Temperaturen erhöhen die Waldbrandgefahr in allen Regionen Brandenburgs wieder. Auch in MOL waren bereits wieder einige Wald- und Flächenbrände zu bekämpfen.
Es besteht jetzt durchgängig die höchste Waldbrandgefahrenstufe 5 !

 

 

Hier einige Tipps zur Brandverhütung!

Freitag, der 13. Juli ist bundesweiter Rauchmeldertag

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Jul 102018
 

Rauchmelder vor und nach dem Urlaub überprüfen
– Feuerwehren empfehlen Rauchmelder mit Qualitätszeichen Q und regelmäßige Tests.

Am Freitag, den 13. Juli ist zum zweiten Mal in diesem Jahr bundesweiter Rauchmeldertag. Der KFV Märkisch-Oderland weist anlässlich des Aktionstages auf die erforderliche Überprüfung von Rauchmeldern hin. Verbraucher sollten die in ihren Wohnräumen installierten Rauchmelder vor und nach jedem Urlaub testen. Nur so können sie sicherstellen, dass diese einwandfrei funktionieren und Fehlalarme aufgrund technischer Ursachen vermeiden.


Urlaubszeit ist Fehlalarmzeit
Gerade in der Urlaubszeit werden wir manchmal alarmiert, obwohl es gar nicht brennt. Oft piept der Rauchmelder beim Nachbarn, weil seine Batterie leer oder er verdreckt ist. Viele Menschen erkennen den Unterschied zwischen Alarm- und Warnton eines Rauchmelders nicht. Dabei ist es recht einfach, Alarmtöne von Warntönen oder einem Wecker zu unterscheiden, wenn man sie kennt“.

Beispiele für Alarm- und Batteriewarntöne von Rauchmeldern sind auf der Website der Initiative „Rauchmelder retten Leben“ abrufbar unter:

https://www.rauchmelder-lebensretter.de/installation-und-wartung/rauchmelder-alarmtoene/

Wer gleich auf Nummer sichergehen will, installiert Rauchmelder mit dem Qualitätszeichen Q. Diese verfügen über eine fest eingebaute Langzeitbatterie, die zehn Jahre hält und generell weniger Falschalarme durch äußere Einflüsse oder technische Ursachen produzieren.
Tipps zur Wartung von Rauchmeldern
Fehlfahrten der Feuerwehr sollte man auch durch die richtige Pflege der Rauchmelder vorbeugen. Hinterlassen Sie während Ihres Urlaubs Ihren Wohnungsschlüssel bei vertrauenswürdigen Nachbarn. Bei Fehlalarmen können diese den Rauchmelder abstellen oder eine Wartungsfirma benachrichtigen. Dann braucht die Feuerwehr ihre Wohnungstür nicht gewaltsam öffnen.
Rauchmelder sind gemäß ihrer Bedienungsanleitung, jedoch mindestens einmal jährlich auf ihre Funktionstüchtigkeit zu überprüfen. Dazu gehört der Check, ob die Raucheintrittsöffnungen frei zugänglich sind und der Melder voll funktionsfähig ist. Außerdem ist eine Alarmprüfung vorzunehmen. Diese beinhaltet die Auslösung eines Probealarms über die Prüftaste. Bei Rauchmeldern mit austauschbaren Batterien könnte ein Batterietausch notwendig sein. Bei Fehlfunktion oder Beschädigung muss der Melder ausgetauscht werden. Laut DIN 14676 ist ein Rauchmelder spätestens zehn Jahre nach der Inbetriebnahme auszutauschen.
Hinweise zur Rauchmelderpflege sind verfügbar unter:

https://www.rauchmelder-lebensretter.de/installation-und-wartung/rauchmelder-pruefen-und-pflegen/

Mehr zum Thema Rauchmelder und Urlaub findet man auch auf dem Blog der Initiative:

https://www.rauchmelder-lebensretter.de/rauchmelder-im-urlaub/

Aktion Rettungsgasse

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Jul 032018
 

Am 30.06.2018 fand auf Initiative des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg landesweit die Aktion „Rettungsgasse“ statt. Gemeinsam mit der Lotto Brandenburg GmbH wurden allen Landkreisen Autoschwämme und Aufkleber zur Verfügung gestellt, um die Verkehrsteilnehmer auf dieses wichtige Anliegen aufmerksam zu machen.
Der KFV Märkisch-Oderland nutzte den Kreisfeuerwehrtag in Neuhardenberg für diese Aktion. Durch den Besuch von der Freiwilligen Feuerwehr und des KFV Myślibórz konnten wir neben unseren deutschen Kraftfahrern auch polnische Kraftfahrer erreichen.

Kreismeisterschaften der Jugendfeuerwehr 2018

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Jul 022018
 

Am Samstag den 30.6.2018 fanden auf dem Übungsplatz in Genschmar die Kreismeisterschaften der Jugendfeuerwehr Märkisch-Oderland im Feuerwehrsport statt.

Die Veranstaltung wurde vom Kreisjugendfeuerwehrwart Janko Poplin eröffnet. Anwesend waren auch der Vorsitzende des KFV Klaus-Peter Püschel, der stellv. Kreisbrandmeister Andreas Zwick und die Landtagsabgeordnete Frau Simona Koß.

Die Mannschaften haben sich im Vorfeld bei den drei Breichsmeisterschaften qualifiziert und traten in der Disziplin Gruppenstafette, 5x80m Hindernisbahn und Löschangriff gegeneinander an.
Die Kreismeisterschaften wurden von der FF und dem Förderverein der FF Genschmar ausgerichtet und organisiert. Die Kreisjugendfeuerwehrleitung und erfahrene Jugendwarte fungierten als Wettkampfrichter.

Für die Landesmeisterschaft der Jugendfeuerwehr Brandenburg vom 07.09. – 09.09.2018 in Seelow haben sich folgende Mannschaften qualifiziert:
JF Buckow 10-14 weiblich
JF Goltzow 10-14 männlich
JF Libbenichen 15-18 weiblich
JF Eggersdorf/Mü 15-18 männlich

Hier die vollständige Ergebnisliste:

Allen Mannschaften herzlichen Glückwunsch!

Kreisfeuerwehrtag 2018 in Neuhardenberg

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Jul 012018
 

Am Sonnabend, den 30.06.2018 fand der 11. Kreisfeuerwehrtag des Kreises Märkisch-Oderland zusammen mit dem 110-jähigem Jubiläum der FF Neuhardenberg statt.

Die Feierlichkeiten begannen mit einem Umzug der Kameraden des Amtes Neuhardenberg und der polnischen Partnerstadt Myślibórz sowie mit historischen und aktuellen Einsatzfahrzeugen aus dem gesamten Kreis. Angeführt wurde er von einem Fanfarenzug und 4 Feuerwehrfahnen, darunter auch die des KFV MOL.

Auf dem Festplatz waren Fahrzeuge und Stände des Katastrophenschutzes des Landkreises , der Feuerwehr, des THW und des DRK aufgebaut. Auch der KFV MOL war mit einem Ausstellungsstand vertreten. Der Kreisfeuerwehrtag wurde auch für den brandenburgweiten Aktionstag „Rettungsgasse“ benutzt, um Aufkleber und Autoschwämme mit Hinweisen zur Rettungsgasse zu verteilen.

An den Feierlichkeiten nahmen teil:

  • der stellv. Landrat Herr Schinkel
  • der Landesbranddirektor Kam. Rudolph
  • der Vizepräsident des LFV Kam. Falkenthal
  • der Kreisbrandmeister Kam. Nestroy
  • der Vorsitzende des KFV Kam. Püschel
  • sowie die Vertreter des Amtes und der Gemeinde Neuhardenberg

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse überreichte dem Ortswehrführer Kam. Kästner den vom KFV beantragten und von der SPK finanzierten Defibrillator für den Eigenschutz der FF des Amtes.

Gäste des KFV waren auch 4 Kameraden des polnischen KFV Myślibórz, die uns zum Abschied einen Präsentkorb überreichten.

Ein Kulturprogramm und Vorführungen der Feuerwehr rundeten das Fest ab.

Zur Abendveranstaltung im Festzelt wurden Feuerwehrangehörige ausgezeichnet und befördert. Der Vorsitzendes des KFV Kam. Püschel überreichte Kameraden Tobias Butschke aus der FF Neuhardenberg die Ehrennadel des KFV in Silber.

Brandschutzerziehung an Grundschulen

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Jun 252018
 

Der Fachbereich Brandschutzerziehung der Kreisjugendfeuerwehr im Kreisfeuerwehrverband Märkisch-Oderland führte im April und Mai 2018 für die Grundschulen unseres Landkreises 3 Regionalkonferenzen zur Brandschutzerziehung durch. Diese Konferenzen wurden dankenswerterweise von der Landtagsabgeordneten Frau Simona Koß als bildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion organisiert und vorbereitet.

Durchgeführt wurden die Regionalkonferenzen
• am 19. April in der Grundschule am Windmühlenberg in Neuhardenberg mit den 10 Grundschulen des Altkreises Seelow, aus Müncheberg und Buckow,
• am 16. Mai in der Grundschule Prötzel mit den 10 Grundschulen aus Bad Freienwalde, Wriezen, Barnim-Oderbruch und Falkenberg und
• am 24. Mai 2018 in der Grundschule Rehfelde mit den 11 Grundschulen aus Rehfelde, Rüdersdorf, Petershagen/Eggersdorf und Strausberg.
Die geplante Veranstaltung am 13. Juni für die 8 Grundschulen der Gemeinden Altlandsberg, Hoppegarten, Fredersdorf/Vogelsdorf und Neuenhagen konnte mangels Interesse nicht stattfinden.

Ziel der Konferenzen war, mit den Schulleiterinnen und Schulleitern sowie mit den Lehrern, die für die Brandschutzerziehung verantwortlich sind, ins Gespräch zu kommen und das Interesse der Schüler und Schülerinnen noch stärker auf eine Mitarbeit bei einer Freiwilligen Feuerwehr und das richtige Verhalten bei Bränden und anderen Notfällen zu lenken. Darüber hinaus sollten die Verantwortlichen etwas über die Zusammenarbeit mit den Fachwarten für Brandschutzerziehung erfahren. Diese wollten die Vorstellungen und Wünsche der Schulen für ihre Arbeit mitnehmen.
Zur praktischen Arbeit wurden Materialien und Themen zur Unterstützung der Brandschutzerziehung gezeigt, vorgeführt und erläutert.
Durchgeführt wurden die Konferenzen vom Leiter des Fachbereiches Stefan Brandt und dem Kreisjugendfeuerwehrwart Janko Poplien. Unterstützt wurden sie auch vom Leiter des Fachausschusses Brandschutzerziehung des Landesfeuerwehrverbandes Brandenburg bzw. seines Vertreters Axel Thiemann und Christan Schmidt sowie Fachwarten aus den zuständigen Freiwilligen Feuerwehren.