Jahresausklang bei der polnischen Feuerwehr

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Jan 032019
 

Auf Einladung des Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Myślibórz Tadeus Nowak waren am 28.12.18 der Vorsitzende des KFV MOL, Klaus-Peter Püschel und der Fachberater Polen Wojciech Legieza zu Gast beim Jahresausklang der polnischen Freiwilligen Feurwehr des Kreises Myślibórz in der ehemaligen Templeranlage Quartschen.

Nach einem Gottesdienst und kultureller Umrahmung fand ein gemütliches Zusammensein statt.

Neben Vertretern der staatlichen Feuerwehr und der Verwaltung waren auch das THW Seelow und die Berliner Feuerwehr zu Gast.

Übergabe der Spenden der A.u.-E.-Abt. des Altkreises FRW

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Dez 262018
 

Vier Kameraden und 2 Ehefrauen waren mit Dolmetscherin am 21.12.18 im Amt der Stadt Mieszkowice. Der Bürgermeister, 7 Stadtverordnete bzw. Mitarbeiter des Amtes und 22 Kinder mit und ohne Eltern hatten uns empfangen. Geladen waren die Betroffenen Kinder/Eltern, die durch die Gasexplosion, den Brand und den Wasserschaden das Zuhause verloren hatten.

Die MOZ veröffentlichte noch vor Weihnachten, am 22.12.18 dazu einen Artikel.

Wriezen/Mieskowice (MOZ)
Auf der Weihnachtsfeier der Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung des Kreisfeuerwehrverbandes Märkisch-Oderland waren Ende November 320 Euro für Kinder in Wriezens Partnerstadt Mieszkowice gespendet worden. Bedingt durch eine Gasexplosion in einem Mehrfamilienhaus hatten dort zu Monatsbeginn zehn Kinder mit ihren Familien ihr Zuhause und damit auch alle persönliche Sachen verloren. „Diesen Kindern wollten die Kameraden, gerade jetzt in der Weihnachtszeit eine kleine Freude bereiten“, berichtete Renate Rosenfeld, die sich gemeinsam mit ihrem Mann Winfried um die Seniorenarbeit im Kreisfeuerwehrverband kümmert und auch Kontakte nach Polen unterhält.
Als Erstes seien mit Unterstützung einer befreundeten Dolmetscherin Alter und Geschlecht der betroffenen Kinder durch Andrzej Salwa, den Bürgermeister von Mieskowice, an die Organisatoren übersandt worden. Danach konnten zielgerichtet Päckchen gepackt werden, so Renate Rosenfeld. Die Päckchen seien jetzt am Mittwoch, den 19.12.18 im Beisein zweier weiterer Kameraden und deren Ehefrauen in Mieszkowice übergeben worden.
„Bürgermeister und Mitarbeiter der Stadtverwaltung haben uns und die Familien im festlich gedeckten Ratssaal empfangen“, so Renate Rosenfeld. Nach der Kaffeetafel seien auch Aufmerksamkeiten anderer Spender überreicht worden. „Für einen Augenblick haben Eltern und Kinder das tragische Unglück vergessen können, vor allem die Kinderaugen strahlten.“ Bürgermeister und Betroffene dankten den Alterskameraden der Freiwilligen Feuerwehren der Städte Wriezen und Bad Freienwalde sowie dem Amt Barnim-Oderbruch für die schnelle und solidarische Hilfe.

Bahnübung des Amtes Märkische Schweiz

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Dez 162018
 

Am Sonnabend, den 15.12.18 führten die Feuerwehren des Amtes Märkische Schweiz eine Übung auf dem Bahngelände in Müncheberg durch. Schwerpunkt war die Rettung von Personen aus dem Zug.

Die NEB (Niederbarnimer Eisenbahn AG) stellte einen Triebwagen zur Verfügung. An diesem Wagen wurde durch einen Mitarbeiter und dem Notfallmanager der DB (Deutsche Bahn) der Aufbau und die Funktionsweise solch eines Zuges erklärt.

Des weiteren beschäftigten sie sich mit Zugangsmöglichkeiten bei einem technischen Defekt oder Unfall.

Zum Ende des Ausbildungsvormittags führten die Einsatzkräfte noch die verschiedensten Varianten zur Rettung verletzter oder verunfallter Personen aus dem Zug durch.

Vorausgegangen war im letztem Monat eine gemeinsame Schulung mit der FF Strausberg und Petershagen/Eggersdorf im GH Strausberg.

 

Richtfest beim Gerätehaus Bad Freienwalde

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Dez 152018
 

Am Freitag, den 14. Dezember fand in Bad Freienwalde am Bau des neuen Geräthauses nach einjähriger Rohbauzeit das Richtfest statt. In Anwesenheit von Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren von Bad Freienwalde, politischer Amtsträger der Stadt und des Kreises sowie des Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes Klaus-Peter Püschel zieht Bürgermeister Ralf Lehmann die letzte Schraube an, da ein hölzerner Dachstuhl nicht vorgesehen ist. Der Bau wird insgesamt 5,9 Mio Euro kosten, davon sind 1,8 Mio Zuschüsse vom Land und 1,2 Mio vom Rettungsdienst für die integrierte Rettungswache.

„Wir sind froh und unser Dank gilt dem Planer, den Baufirmen, der Politik und der Stadtverwaltung“, sagte Alexander Schmidt, Ortswehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Bad Freienwalde, deren Bedingungen sich mit dem Neubau um ein Vielfaches verbessern. „Die Baufirmen haben eine Punktlandung geschafft, in dem sie mit dem Rohbau zum Richtfest fertig wurden“, fügt er hinzu.

Genutzt werde der Bau hauptsächlich von den 42 Einsatzkräften, den zwölf Mitgliedern der Alters- und Ehrenabteilung sowie den 31 Mitgliedern der Jugendfeuerwehr. Einschränkungen während der Bauzeit nehme die Feuerwehr gerne in Kauf. Die Jugendfeuerwehr sei in Altranft untergebracht, für Material seien Hallen angemietet worden.

 

Unglücke vermeiden: Rauchmelder retten Leben

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Dez 112018
 

Deutscher Feuerwehrverband informiert über bundesweite Installationspflicht

Berlin – „Gerade in der Weihnachtszeit müssen die Feuerwehren immer wieder
bei tragischen Brandunglücken helfen, die durch Kerzen verursacht wurden“, er-
klärt Hermann Schreck, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes
(DFV): „Rauchmelder würden hier in fast jedem Fall das Schlimmste verhindern.
Viele Brände werden viel zu spät entdeckt und führen dann oft zu Personenschä-
den durch Rauchgasvergiftungen.“

Rauchmelder in der Wohnung verringern dieses Risiko enorm, indem sie recht-
zeitig Alarm geben. „Die Lebensretter gibt es schon für einen recht geringen Preis
im Fachhandel. Sie dürfen in keinem Kinderzimmer und in keinem Schlafzimmer
fehlen“, appelliert der DFV-Vizepräsident. Die Rauchmelderpflicht für privaten
Wohnraum gilt in allen 16 Bundesländern für Neubauten. Für Bestandsbauten gibt
es je nach Landesbauordnung unterschiedliche Übergangsfristen – so sind sie
etwa ab 1. Januar 2019 im Freistaat Thüringen verpflichtend. Eine Übersicht, wo
und durch wen Rauchwarnmelder anzubringen sind, gibt es unter
www.rauchmelder-lebensretter.de.

Die kostengünstigen Lebensretter gibt es unter anderem in Baumärkten, Ver-
brauchermärkten, im Feuerwehr- und im Elektrofachhandel sowie beim Versand-
haus des Deutschen Feuerwehrverbandes (www.feuerwehrversand.de).

Partner der Feuerwehr

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Dez 082018
 

Ein Zeichen der Partnerschaft zwischen Handwerk, Handel, Gewerbe, Verwaltung und Industrie und der Feuerwehr ist das von den Feuerwehren verliehene Förderschild „Partner der Feuerwehr“.
Mit der Plakette sollen Arbeitgeber ausgezeichnet werden, die in ihrem Betrieb ehrenamtliche Feuerwehrangehörige beschäftigen und diese bei der Ausübung ihrer Feuerwehrpflichten unterstützen.

Am 06.12.18 überreichten der Vizepräsident des LFV Bernd Falkenthal und der Vorsitzende des KFV Klaus-Peter Püschel beim Ehrenamtsempfang der Gemeinde Hoppegarten der Firma Christian Winkler Fahrzeugteile GmbH&Co.KG die vom Präsidenten des LFV und vom Innenminister unterzeichnete Urkunde und das Partnerschild.

Insgesamt wurden seit 1999 im Landkreis Märkisch-Oderland 22 Firmen  für ihre Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehren als Partner der Feuerwehr ausgezeichnet.

Projekt “Ohne Blaulicht“ des LFV in Hoppegarten

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Dez 062018
 

Am Mittwoch, dem 05.12.2018 traf sich das hauptamtliche und ehrenamtliche Beraterteam des Projektes „Ohne Blaulicht“ zu einer Weiterbildung und Projektbesprechung auf Einladung des Kameraden Eckhard Naujocks, Projektmitarbeiter aus der FF Hoppegarten im Gerätehaus der Ortsfeuerwehr Dahlwitz-Hoppegarten.
Zum Anfang waren Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes und der FF Hoppegarten und Neuenhagen eingeladen. Ihnen wurden das Projekt und die Beraterausbildung vorgestellt.
Dabei kam man sehr schnell in die Diskussion zu Themen der Führungstätigkeit und Ursachen von Konflikten innerhalb der Kameraden, zwischen Führung und Mannschaft und zu Verwaltungs- bzw. Politikverantwortlichen.
Herausgestellt wurde die Prävention, also die Vorbeugung von Konflikten durch Unterstützung bei der Führungskräfteausbildung von Juleica bis zum Führungskräftelehrgang an der LSTE.
Wichtig ist auch die Bekanntmachung des Projektes, um im Konfliktfall Hilfe von Außenstehenden zu erhalten.

Bei Bedarf steht den Feuerwehren zu Verfügung:

Ingo Bröcker-Wätzel, Leiter des Projekts „Ohne Blaulicht“
0152 54170492,   ingo.broecker@lfv-bb.de

weitere Weihnachtsfeiern der Alters- und Ehrenabteilungen

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Dez 062018
 

Auch in diesem Jahr wurde wieder eine Weihnachtsfeier für die Kameraden der Alters- und Ehrenabteilungen des Amtes Märkische Schweiz durchgeführt, wie immer in Pritzhagen.
Nach den Begrüßungen durch den Amtsdirektor Böttche und dem scheidenden Amtswehrführer Sommer und dem neuen Amtswehrführer Miesterfeld und natürlich durch den Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes MOL
Püschel wurde mit Kaffee, Kuchen und Stolle geschlemmt.
In gemütlicher Runde wurden Gespräche geführt über Vergangenes und Gegenwärtiges.
Durch dieses Treffen war es möglich alte Verbindungen wieder zu erneuern.
Das Personal der Pritzhagener Heide verwöhnte in gewohnter Weise die Kameraden.

In der Amtsverwaltung des Amtes Falkenberg-Höhe wurde am Freitag, dem 1. Dezember 2018 die jährliche Weihnachtsfeier durchgeführt.
Für den Transport sorgten die einzelnen Feuerwehren, die Kameraden beteiligten sich zahlreich und mit guter Laune. Für das leibliche Wohl war gesorgt.
Nach der Begrüßung durch den Kameraden Ziche und dem Amtsdirektor Herrn Horneffer stellte sich der Kamerad Püschel als Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes MOL vor.
Der Wehrführer Kamerad Sarre gab mit einer Power-Point-Präsentation eine Rückschau auf das Geschehen in den Ortsfeuerwehren.
Später führten die Kinder des ausgezeichneten Kindergartens ein Weihnachtskonzert auf. Alle Kinder waren mit Feuereifer dabei und unterhielten alle Kameradinnen und Kameraden.
Zwei Auszeichnungen konnten übergeben werden
– 50 Jahre Treue Dienste Kameradin Lieselotte Schmidt, FF Wölsickendorf
– 60 Jahre Treue Dienste Kamerad Hubert Fritsche, FF Falkenberg
Besonderer Dank gilt den Organisatoren der Feier insbesondere Frau Margot Borkenhagen.

Am 04.12.2018 haben die Kameraden der A & E-Abteilung der Stadt Müncheberg eine Busfahrt zum Landtag enach Potsdam zur Besichtigung mit Führung durchgeführt . Dazu war der KFV eingeladen und die Kameraden E. Patschke und U. Pranzner waren zugegen. Nach der Besichtigung wurde noch im Gebäude Kaffee und Kuchen gereicht. Zum Abschluß gab es noch mit sachkundiger Begleitung eine Stadtrundfahrt . Wir danken der SB für Brand – und Katastrophenschutz Frau Katschmarek für die Einladung und Organisation .

Auch die Veteranen aus Bad Freienwalde und Co. feierten

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Nov 302018
 

von Nadja Voigt  (MOZ)

Feierlich sind die Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilungen des Altkreises Bad Freienwalde in die Vorweihnachtszeit gestartet. Zu der Weihnachtsfeier hatten Renate und Winfried Rosenfeld im Namen des Kreisfeuerwehrverbandes eingeladen.

Kaum ein Platz blieb unbesetzt in der Speiseeinrichtung der Salvador-Allende-Schule Wriezen. 140 Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung hatten sich mit Ehepartnern angemeldet, freute sich Renate Rosenfeld. Sie begrüßte die Anwesenden, darunter auch Wriezens Bürgermeister Karsten Ilm (CDU) und den Amtsdirektor des Amtes Barnim-Oderbruch, Karsten Birkholz. Beide hatten im Laufe des Nachmittags die Ehre, die langjährigen Kameraden auszuzeichnen: Für 60 Jahre treue Dienste in der Feuerwehr Horst Massierer aus Schulzendorf und für 50 Jahre treue Dienste Winfried Rosenfeld aus Frankenfelde und Wolfgang Gesche aus Neuranft.

Zum Ende letzten Jahres zählte der Kreisfeuerwehrverband 968 Mitglieder in der Alters- und Ehrenabteilung. In Barnim-Oderbruch, Wriezen und Bad Freienwalde waren es zusammen 237. Das sind, so die Statistik, für das Amt Barnim-Oderbruch 88 Mitglieder, für Bad Freienwalde 57 und für Wriezen 67. Und es wurden 13 neue aufgenommen. Leider seien auch zehn Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilung in diesem Jahr verstorben, bedauerte Renate Rosenfeld. Und bat alle um eine Schweigeminute für Manfred Köpke aus Altreetz, Siegfried Wanke aus Kunersdorf, Walter Zahn aus Möglin, Egon Bölke aus Neulietzegöricke, Franz Dewitz aus Neuranft, Robert Manthey aus Neutrebbin, Hartwig Borau aus Reichenow-Möglin, Dieter Lehmann aus Bralitz, Bärbel Pietsch aus Neuenhagen, Manfred Lichtenberg aus Lüdersdorf.
Ebenfalls zur Tradition des Kreisfeuerwehrverbandes gehört es, Gutes zu tun. In diesem Jahr haben sich Renate und Winfried Rosenfeld entschieden auch wieder Kinder ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Und zwar den von der Gasexplosion in Mieszkowice betroffenen. Wie Renate Rosenfeld erinnerte, waren dabei zu Beginn des Monats die Bewohner nur knapp mit dem Leben davongekommen. Das Mehrfamilienhaus allerdings sei unbewohnbar. Und nun steht Weihnachten vor der Tür. „Deshalb wollen wir Päckchen für die Kinder packen und sammeln heute etwas dafür ein.“

Welche wichtige Bedeutung der Feuerwehr zukommt und vor welchen immensen Herausforderungen sie steht, betonte das Wriezener Stadtoberhaupt in seiner Rede. „Sie können ihrer Aufgabe kaum noch gerecht werden“, konstatierte Karsten Ilm. Ob die Suche nach den „Schuldigen“ jedoch zielführend sei, stellte er in Frage. „Ob die Bürgermeister Schuld sind oder die Führungskräfte es verpasst haben, die Weichen zu stellen?“ Fakt sei, dass die Großschadensereignisse zunehmen. Auch in Wriezen gab es in diesem Jahr aufgrund der Trockenheit Flächenbrände. Hinzu kamen die Hilfeleistungen in Treuenbrietzen, so Ilm.
Hinzu komme, dass neue Regularien und Technik Zeit und Geld kosten würden. „Und wo viele in Lohn und Brot stehen ist die Tageseinsatzbereitschaft die größte Sorge.“ Deshalb halte er seine Mitarbeiter an, ihren Teil dazu zu tun. Zudem sei im gerade in der vergangenen Woche verabschiedeten Haushalt der Stadt Wriezen ein großer Posten für den Brand- und Katastrophenschutz vorgesehen.
Für Ilm war es, wie er sich bedankte, die erste Weihnachtsfeier in diesem Jahr. Und mit dem aufwendigen Programm der Schüler der Allende-Schule eine besonders stimmungsvolle. Mit Liedern und Gedichten rund um die Adventszeit unterhielten sie die Mitglieder der Alters- und Ehrenabteilungen – und luden zum Mitsingen ein.