Alters- und Ehrenabteilung Altkreis Strausberg on Tour

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Sep 062018
 

Am Mittwoch , den 05. September 2018 fuhr die erste Hälfte der Alters- und Ehrenabteilung des Altkreises Strausberg mit Bus und Schiff nach Stettin.

Recht früh trafen sich die Kameradinnen und Kameraden sowie ihre Partnerinnen und Partner aus den FF Hoppegarten, Neuenhagen, Fredersdorf-Vogelsdorf und Petershagen/Eggersdorf an der B1 in Vogelsdorf, um in einem bequemen Reisebus der Fa. TaBu-Reisen zuerst zum Oderhafen des kleinen Städtchens Oderberg (Barnim) zu fahren.

Dort wartete bereits ein weiterer Bus mit der Alters- und Ehrenabteilung der FF Stadt Müncheberg. Alle gemeinsam bestiegen wir das Ausflugsschiff „Barnimer Land“ der Fahrgastschifffahrt Oderberg. Entlang der Alten Oder und der Friedrichsthaler Wasserstraße schipperten wir mit max. 9 Km/h entlang des Nationalparkes „Unteres Odertal“ über Schwedt zur polnischen Hafenstadt Szczecin (Stettin). Auf dem Schiff genossen wir ein herrliches Sommerwetter, gekühlte Getränke, ein schmackhaftes Mittagessen sowie Kaffee und Pflaumenkuchen. Natürlich wurde untereinander viel über Neuigkeiten und über gemeinsame Erfahrungen „gequatscht“.

In Stettin erfuhren wir Interessantes aus der Historie und aktuellen Entwicklungen der alten Stadt bei einer kurzen Stadtrundfahrt und einem kurzen Halt auf den Hafenterrassen. Z.B. lernten wir das Pariser -Viertel von Stettin kennen.

Am späten Nachmittag fuhren wir etwas müde und satt in den Bussen über die Autobahn wieder in die Heimat.

Am nächsten Mittwoch werden die Mitglieder der A.- und-E.-Abteilungen der FF Strausberg und der Märkischen Schweiz unseren Spuren folgen.

Fotos von Karin Kandzia und Hartmut Geister, FF Münchehofe

MOL unterstützt Projekt „Ohne Blaulicht“ auf Brandenburg-Tag 2018

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Sep 042018
 

Der Landesfeuerwehrverband war am 25. und 26. August zu Gast zum „Landesfest“ in Wittenberge in der Prignitz. Gemeinsam mit der LSTE und dem Kreisfeuerwehrverband Prignitz wurden den Besuchern des Brandenburg-Tages diverse Fahrzeuge und andere Feuerwehrtechnik präsentiert.

An mehreren Info-Pavillons erfuhren die Besucher alles über die laufende Projektarbeit des LFV sowie über die Arbeit der Brandschutzerzieher. Auch Brandenburgs Ministerpräsidenten Dietmar Woidke sowie den Innenminister Karl-Heinz Schröter durften unsere Kameraden dort begrüßen.

Die Mitarbeiter des Beratungsprojekts „Ohne Blaulicht“ stellten ihr Angebot vor und führten viele interessante Gespräche, sowohl mit Angehörigen von Freiwilligen Feuerwehren als auch mit neugierigen Besuchern „außerhalb“ der Feuerwehr. MOL wurde dabei vom Kameraden Eckhard Naujoks von der FF Hoppegarten b. Berlin vertreten.

 

Innenminister Schröter übergibt Fördermittel an FF Petershagen b. Berlin für Jugendfeuerwehranbau

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Aug 302018
 

Das Feuerwehrgebäude der Ortsfeuerwehr Petershagen  wird um einen Bereich für die Jugendfeuerwehr erweitert. Innenminister Karl-Heinz Schröter hat am 20.08.2018 in Petershagen an Bürgermeister und Gemeindewehrführer Marco Rutter in Anwesenheit von Gemeindeverwaltungsmitarbeitern, Gemeindevertretern  Mitgliedern der FF und dem FA-Leiter Öffentlichkeitsarbeit des KFV einen Zuwendungsbescheid aus dem Kommunalen Infrastrukturprogramm übergeben. Der Ausbau wird mit fast 50.000 Euro unterstützt, die Gesamtkosten betragen 99.300 Euro. Dafür erhält die Jugendfeuerwehr einen neuen Umkleidebereich mit Garderobenschränken.
Schröter sagte: „Ohne die tausenden ehrenamtlich tätigen Feuerwehrleute würde der Brandschutz in Brandenburg nicht funktionieren. Die besonders vielen Einsätze in diesem heißen Sommer stellen das wieder eindrucksvoll unter Beweis. Umso wichtiger ist deshalb eine gute Nachwuchsarbeit, die möglichst früh bei den Kindern und Jugendlichen beginnen muss. So schaffen wir die Voraussetzungen, damit das System der Freiwilligen Feuerwehren auch in Zukunft erfolgreich bestehen kann. Denn die Nachwuchskräfte von heute sind im besten Fall die Feuerwehrleute von morgen. Das Kommunale Infrastrukturprogramm ist bestens angelegtes Geld. Es kommt zuerst den Feuerwehren zu Gute, aber letztlich auch dem gesamten Gemeinschaftsleben. Denn wir alle wissen: Feuerwehr vor Ort ist sehr viel mehr als nur Brandschutz allein!“
Die Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Petershagen/Eggersdorf mit insgesamt zwei örtlichen Feuerwehreinheiten ist eine Zubringerfeuerwehr zur Stützpunktfeuerwehr Strausberg. Die Einsatzabteilung zählt 76 aktive Mitglieder. In der Jugendfeuerwehr sind 43 Jugendliche aktiv.
Im laufenden Jahr waren bereits 75 Einsätze zu verzeichnen, darunter auch ein Einsatz im Rahmen der Brandschutzeinheit des Landkreises beim besonders gefährlichen Waldbrand bei Fichtenwalde (Landkreis Potsdam-Mittelmark). Die örtliche Feuerwehreinheit Petershagen wurde im Jahr 1907 gegründet, die Ortsfeuerwehreinheit Eggersdorf 1913.
Bisher müssen sich die 33 Mädchen und Jungen im Alter zwischen acht und 16 Jahren in der unbeheizten Garage neben und hinter den Feuerwehrautos umziehen, erzählte Jugendwart Bernd Brauner. „Im Grund bauen wird einen rund 20 Quadratmeter großen Raum, der beheizt ist und in dem die Garderobenschränke für den Nachwuchs stehen“, sagte Ilona Körner aus dem Bauamt. Sie bekam für ihren Einsatz, die Bauunterlagen mussten sehr rasch eingereicht werden, ein Dankeschön von ihrem Bürgermeister. Noch in diesem Jahr hofft die Gemeinde auf die Baugenehmigung, bis Ende des Jahres soll auch der Heizungsanschluss für den Neubau vorbereitet werden. Gebaut wird dann kommendes Jahr.
Vom Innenminister kam Anerkennung und Lob für die Arbeit der vielen Freiwilligen. In Petershagen gibt es 30 Aktive – „und wir brauchen davon noch viele mehr“, so Ortswehrführer Tom Kuska. Schröter erinnerte daran, dass es für viele Bürger ganz selbstverständlich geworden sei, die 112 anzurufen. Egal, ob es sich um einen Brand, eine Ölspur oder die Katze auf dem Dach handele. Die, die da rasch kämen, seien Freiwillige, die einen Großteil ihrer Freizeit zum Wohle der Bürgerschaft hergeben.
Er würde gern in zehn Jahren spätestes wiederkommen und Fördermittel für das Aufstocken des Umkleideraumes für die Jugendwehr mitbringen. „Weil das dann aufgrund des hohen Andranges nötig ist“, sagte er. Er erhoffe sich durch den Neubau einen Aufschwung der Jugendarbeit.

 

 

Waldbrand im Roten Luch (Amt Märkische Schweiz) und ……

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Aug 292018
 

Gegen Mittag an 29.08. 2008 sorgte eine riesige Rauchwolke über einem Waldgebiet nördlich des Müncheberger Ortsteils Hoppegarten für Beunruhigung in der Bevölkerung. Und dies war nicht ganz unbegründet. Denn in der Siedlung Rotes Luch, zwischen Werder und Hoppegarten bei Müncheberg, standen rund 10 Hektar Wald, teilweise mit illegalem Müll, in Flammen.

Feuerwehren aus fast allen Teilen des Landkreises ( Amt Märkische Schweiz, Stadt Müncheberg, Stadt Strausberg, Stadt Bad Freienwalde, Stadt Wriezen, Gemeinde Rüdersdorf, Gemeinde Fredersdorf Vogelsdorf, Amt Barnim-Oderbruch u.a.) und sogar aus dem benachbartem LOS waren mit rund 30 Fahrzeugen und über 100 Einsatzkräften vor Ort. Einsatzleiter war der stv.  ABM der Märkischen Schweiz B. Miesterfeld. Auch der KBM S. Nestroy.und sein Vertreter A. Zwick waren vor Ort.

Zusätzlich war ein Polizeihubschrauber im Einsatz, um Informationen aus der Luft zu geben.  Vorsorglich wurden 7 Anwohner der Bungalow-Siedlung evakuiert. Es ist jedoch niemand zu Schaden gekommen. Der Brand wurde  schnell unter Kontrolle gebracht. Bis zum nächsten Tag erfolgte das Ablöschen letzter Glutnester. Die DLRG Hennickendorf verpflegte in der Nacht die Einsatzkräfte.

Die FF im Westteil des Kreises MOL löschten  gegen Abend einen Waldbrand in Hoppegarten bei Berlin. In Seelow musste in der Zeit ein Bungalow in Waldnähe gelöscht werden.

Brandschutzeinheit MOL wieder im Einsatz

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Aug 282018
 

Die Brandschutzeinheit des Landkreises MOL war mit ihren 4 Zügen und ca.  125 Männer/Frauen und der Verpflegungskomponente der DLRG Hennickendorf auf Anforderung des Innenministeriums zweimal, vom 24.-25.08. und vom 26.-27.08.2018 zur Waldbrandbekämpfung bei Treuenbrietzen/Klausdorf jeweils ca. 15 Stunden im Einsatz zur Unterstützung der örtlichen Kräfte. Auch die Spezialisten der Einsatzleitwagen waren zur Unterstützung der Einsatzleitung vor Ort.

Alle sind gesund und müde wieder zurück.

Grundsteinlegung für die neue Fahrzeughalle der FF Genschmar

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Aug 102018
 

Mit einem feierlichem Akt ist am 08. August der Grundstein für das neue Feuerwehrgerätehaus der Genschmarer Feuerwehr gelegt worden. Einwohner des Dorfes, Feuerwehrleute und Vertreter der an dem Projekt beteiligten Baufirmen sowie Kommunalpolitiker und der Vorsitzende des KFV Klaus-Peter Püschel waren dabei, als die Kartusche gefüllt wurde.

In das vergoldete Rohr kamen die Märkische Oderzeitung von Mittwoch, einige Geldstücke, der Fördermittelbescheid des Landes und der Gemeindevertreterbeschluss vom August 2016 zum Bau des Gerätehauses. Zudem eine Liste aller Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Genschmar. Bevor die Kartusche in eins der zwölf von der Frankfurter Firma IWT gefertigten Brunnenring-Fundamente versenkt wurde, bedankte sich Bleyen-Genschmars Bürgermeister Dirk Hundertmark bei allen, die zur Realisierung des rund 300 000 Euro teuren Projekts beitragen.
Hundertmark erinnerte an den Beschluss zum Neubau. Das alte, 55 Quadratmeter große Spritzenhaus ist zu klein und wird nun durch ein Gerätehaus ersetzt, das eine Grundfläche von 210 Quadratmeter haben wird. Der Dank ging an das Land, das die Hälfte der Kosten im Rahmen des Kommunalen Investprogramms beisteuert, das Amt Golzow, das einige Hürden aus dem Weg geräumt hat und an die Feuerwehrleute, die mit ihrer Einsatzbereitschaft und sportliche wie gesellschaftliche Aktivitäten dem Fördermittelantrag Nachdruck verliehen haben.
Auch Amtsdirektor Lothar Ebert würdigte die Leistungen der Genschmarer Feuerwehr. Der schwierige Baugrund hatte in der Vorbereitung den Verwaltungsmitarbeitern einige Kopfschmerzen bereitet. Ein Nachtrag zum Förderantrag muss gestellt werden, um die geniale IWT-Lösungsidee zur Gründung auch umsetzen zu können. Amtsausschussvorsitzender Dieter Rauer würdigte den Depotneubau als eine gute Investition in den ländlichen Raum.

Der Neubau soll zum Jahresende fertig sein.

Dank des Landrates

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Jul 312018
 

überörtlicher Waldbrandeinsatz

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Jul 282018
 

Die Brandschutzeinheit Märkisch-Oderland wurde vom Innenministerium in Potsdam zur Unterstützung bei der Bekämpfung des Großfeuers bei Fichtenwalde (Beelitz) an der Autobahn A 9 angefordert.
Seit Donnerstag hält ein Waldbrand auf einer Fläche von etwa 90 Hektar in unmittelbarer Nähe des Autobahndreiecks Potsdam die Feuerwehren in Atem.

Die Brandschutzeinheit wird immer dann angefordert, wenn Unterstützung bei der Bekämpfung von Großschadensereignissen und Katastrophen benötigt wird. Ereignisse, wie eben ein solcher Großbrand bei Potsdam.

Zur Brandschutzeinheit Märkisch-Oderland zählen insgesamt vier Züge mit 128 Einsatzkräften. Die sind wie folgt besetzt:

Zum Zug 1 gehören Fahrzeuge und Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Letschin, Neuenhagen, Rüdersdorf, Strausberg, Wriezen und Müncheberg.

Im Zug 2 sind Männer und Frauen der Feuerwehren aus Eggersdorf, Zinndorf, Klosterdorf und Rehfelde vereint.

Der Zug 3 bindet Kameraden der Wehren aus Altfriedland, Dolgelin, Treplin, Neuhardenberg und Seelow.

Den 4. Zug besetzen Kräfte der Feuerwehren aus Altranft, Hohensaaten, Bad Freienwalde und Neutrebbin.

Geführt wird die BSE vom Kreisbrandmeister Sebastian Nestroy, vertreten von seinen beiden Stellvertretern David Seeger und Andreas Zwick.

Um 17.33 Uhr am 27.07.2018 alarmiert die Regionalleitstelle Oderland in Frankfurt (Oder)  die Wehren mit dem Stichwort „BSE-Einheit“. Kurz darauf gibt es für alle den Marschbefehl, zum Sammelpunkt nach Fredersdorf/Vogelsdorf in den Grünländer Weg zu fahren.

Gemeinsam fuhren sie über die Autobahn zum Bereitschaftsraum in Klaistow. Dort erhielten sie ihre Einsatzaufträge zur Wasserförderung über lange Wegstrecken, zur Befüllung von Wassertanks und zur Ablöschung von Glutnestern von 22.00 bis ca. 06.00 Uhr.

Am Sonnabend Morgen wurden sie müde und abgekämpft von einer BSE aus Sachsen-Anhalt abgelöst und im Spargelhof Klaistow mit Frühstück versorgt.

Danach erfolgte die selbstständige Rückfahrt der Züge und Gruppen. Im heimischen Gerätehaus erfolgte dann noch die Reinigung von Mannschft und Gerät und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft.

Danke für euren Einsatz!

Wald- und Flächenbrände vermeiden

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Jul 182018
 

Die nächste Waldbrandsaison ist da. Trockenheit und warme Temperaturen erhöhen die Waldbrandgefahr in allen Regionen Brandenburgs wieder. Auch in MOL waren bereits wieder einige Wald- und Flächenbrände zu bekämpfen.
Es besteht jetzt durchgängig die höchste Waldbrandgefahrenstufe 5 !

 

 

Hier einige Tipps zur Brandverhütung!