Mrz 152012
 

Nachruf

Am 11. März 2012 verstarb unsere hoch geschätzte Kameradin

Barbara (Babsi) Kurze

Ihr Tod macht uns sehr betroffen.

Ihr aktives Wirken machte Sie stets zum Vorbild für Jung und Alt und

wir verlieren mit ihr eine engagierte und geachtete Kameradin.

Wir werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen

Kreisjugendfeuerwehr MOL                                                         Kreisfeuerwehrverband MOL e.V.

Martin Zohles                                                                                    Hans-Dieter Kandzia

 Posted by at 12:30 pm
Mrz 132012
 

Hallo Kameradinnen und Kameraden,

am 03.06.2012 finden in Bad Freienwalde unsere diesjährigen Kreismeisterschaften im Feuerwehrsport statt.

Im Anhang findet ihr die konkreten Ausschreibungen. Bitte beachtet den Meldeschluss. Ich hoffe auf gutes Wetter, gute Leistungen und gute Beteiligung.

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Hans-Dieter Kandzia, Vorsitzender

KM Ausschreibung 2012

Mrz 072012
 

Wie alle Jahre wieder, wurde das zurückliegende Jahr mit seinen Höhen und Tiefen, auf der ersten Ortswehrführertagung am 26. Januar 2012, diesmal im Feuerwehrgerätehaus in Falkenhagen (Mark), ausgewertet.
Zum Jahresende waren in der Freiwilligen Feuerwehr des Amtes Seelow-Land 338 Kameradinnen und Kameraden organisiert. Diese Zahl gliedert sich wie folgt auf:

JAHRESPERSONALÜBERSICHT 2011

  Einsatzabteilung  192
  Alters – und Ehrenabteilung   83
  Kinder und Jugendliche in Jugendfeuerwehr   63

All diese Kameraden setzen sich für die Belange der Feuerwehr ein und sind gewillt, den Bürgern des Amtes uneigennützig und kostenlos ihre ganze Kraft im Auftrage der Feuerwehr zur Verfügung zu stellen. Die Zahl der Feuerwehren im Amt ist mit 10 einsatzbereiten unterschiedlich großen Ortswehren, verteilt über den Amtsbereich, stabil geblieben. Das tägliche Leben in den Gemeinden ist ohne die Freiwillige Feuerwehr nicht vorstellbar, da die Feuerwehr ein wesentlicher Träger des kulturellen Lebens und Mitgestalter in der dörflichen Gemeinschaft ist. So wurde durch die Kameraden der 10 Ortswehren im Dienste der Öffentlichkeit  insgesamt 13058 Stunden im Jahr 2011 geleistet. Davon fielen 2346 h in die Pflege und Instandsetzung der Gerätehäuser, 1924 h  in die Pflege und Instandsetzung der Technik, 875 h Kontrolle und Wartung der Löschwasserversorgung, 144 h für den vorbeugenden Brandschutz, 1156 h in die Öffentlichkeitsarbeit, 3075 h in die Jugendarbeit, 888 h in Wettkämpfe und 2650 h für gemeinnützige Arbeiten in den einzelnen Gemeinden.

Der demographische Wandel wiederspiegelt sich auch in den Reihen der Einsatzabtei-lungen der einzelnen Ortswehren. Es wird immer schwieriger den Lauf der Zeit auszubü-geln und einsatzfähige Kräfte vor allem in den Tagbereitschaften vorzuhalten. Viele Kameradinnen und Kameraden sind am Tag auf Grund ihrer Arbeitsstelle nicht erreichbar und so stehen die wenigen noch vorhandenen Einsatzkräfte oft vor schwierigen Problemen. Daher ist es wichtig, dass sich noch mehr Bürger in den Orten, egal ob männlich oder weiblich, sich für den Dienst in den Freiwilligen Feuerwehren interessieren, bzw. was noch wichtiger ist, sich für den Dienst bei den Ortsfeuerwehren entscheiden. Wir möchten hier ganz speziell auch die Frauen in unseren Orten ansprechen und sie motivieren. Viele engagieren sich ja schon in Vereinen und unterstützen in ihren Orten. Sie brauchen keine Angst vor einer angeblichen Männerdomäne zu haben! Wir haben heute schon Frauen in Positionen, wo sie sich beweisen und ihre Frau stehen. Diese Arbeit ist interessant und erfordert die ganze Frau und den ganzen Mann. Wir würden uns freuen, genau Sie angesprochen zu haben und in unseren Reihen begrüßen zu dürfen.

Die Einsatzstatistik des vergangenen Jahres wies 92 Einsätze im weit gefächerten Aufgabenbereich der Feuerwehr aus. Diese setzen sich aus 20 Brandeinsätzen, 65 Technische Hilfeleistungen und 7 Fehlalarmen zusammen. In die 3 Ausrückebereiche der Stützpunktfeuerwehren gegliedert, verteilen sich die Einsätze wie folgt:

     EINSATZZAHLEN DER DREI AUSRÜCKEBEREICHE
   AUSRÜCKEBEREICH   Einsatzzahl
  FF Falkenhagen Schwerpunktwehr   40 Einsätze aller Art
  FF Dolgelin Schwerpunktwehr   37 Einsätze aller Art
  FF Worin Schwerpunktwehr   15 Einsätze aller Art

Um all diese Einsätze in ihrer Vielfalt zu bewältigen, ist es notwendig, die Kameraden immer auf den neuesten Stand der Technik und des Wissens zu halten. In unserer schnelllebigen Zeit sind Ausbilder und Kameraden gleichermaßen gefordert, um die ständigen Veränderungen in der Technik und den damit auftretenden Gefahren auch für die Kameraden selbst zu begegnen. So haben alle neu in die Feuerwehr eingetretenen Kameradinnen und Kameraden in einem 150 Stunden umfassenden und über 2 Jahren dauernden Grundlehrgang alle Kenntnisse zu erwerben, um im Feuerwehrleben bestehen zu können. Im weiteren Verlauf seines Feuerwehrlebens hat jede/r Kamerad/in in seiner Ortswehr mindestens 40 Stunden allgemeine Ausbildung im Jahr nachzuweisen. Diese Ausbildungen Enden in Übungen, bei denen das Wissen angewendet und das taktisch richtige Verhalten gefestigt werden soll.

Den heutigen Ausbildungsstand haben wir vor allem dem konsequenten Festhalten an den Ausbildungsrichtlinien der Feuerwehrdienstvorschriften erreicht. Wie bereits erwähnt, schreibt die Ausbildungsrichtlinie für alle Feuerwehranwärter einen Grundlehrgang Feuer-wehr vor, der sich über 2 Jahre hinzieht. Darin werden alle theoretischen und praktischen Grundkenntnisse eines Feuerwehrangehörigen vermittelt, wozu auch eine Sprechfunker- und Atemschutzgeräteträgerausbildung zählt. Die Ausbildung in der Führungsebene und der Mannschaftsausbildung darf zu keiner Zeit vernachlässigt werden, auch wenn das für alle Kameraden, die Arbeit haben nicht so einfach ist. An dieser Stelle einen Dank an alle Arbeitgeber der Region, die durch Freistellung der Kameraden deren Brandschutzaus-bildung ermöglichen. Nebenbei bemerkt, auf der Landesfeuerwehrschule wird keinem etwas geschenkt. Ich habe immer wieder großen Respekt vor den Kameraden/innen, die Tage und Wochen die Landesfeuerwehrschule besuchen, um dort eine fundierte Ausbil-dung zu erlangen. Im Jahr 2011 qualifizierten sich 30 Kameraden/innen in folgenden Lehrgängen:

  Verbandsführer

1

  Leiter einer Freiwilligen Feuerwehr

1

  Zugführer einer Freiwilligen Feuerwehr

1

  Gruppenführer einer Freiwilligen FW

2

  Fortbildung Gruppenführer einer FF

1

  Lehrgang Technische Hilfeleistung

1

  Kreisausbilder Technische Hilfeleistung

1

  Gerätewart

1

  Atemschutzgeräteträger

4

  Sprechfunker

3

  Lehrgang Truppmann/ -frau Teil 2

9

  Ersthelfer

3

  Fahrertraining LKW

2

Die jährlich laufende Ausbildung für die Atemschutzgeräteträger am FTZ in Strausberg besuchten weitere 56 Kameraden/innen. Den betreffenden Kameraden/innen sei hier nochmals für ihre Einsatzbereitschaft durch die Amtswehrführung gedankt, denn die Arbeit eines Atemschutzgeräteträgers ist eine besonders verantwortungsvolle Tätigkeit, in der der Einzelne wenig ausrichtet, sondern nur im Zusammenwirken Erfolge erreicht werden.

Einen besonderen Anlass stellte im vergangen Jahr der Amtsausscheid der Feuerwehren des Amtes Seelow-Land dar. Zu Ehren des 100 jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Marxdorf, reisten viele Gastmannschaften aus umliegenden Ämtern an und gratulierten der Jubiläumsfeuerwehr. Auch unsere inzwischen zur Tradition gewordene polnische Partnerfeuerwehr aus der Großgemeinde Klodawa nahm wieder an dieser Veranstaltung teil. Natürlich erwiesen wir unserer Partnerfeuerwehr wie jedes Jahr einen Gegenbesuch und wir erlebten wie immer die offenherzige polnische Gastfreundschaft und einen super gelungenen Tag in der Gemeinde Klodawa Ortsteil Losno. Für unsere teilnehmende Einsatzabteilung, sowie den Veteranen der Feuerwehr ist dieser Tag immer ein unvergessliches Erlebnis, das 2011 Jahr durch die Alt Mahlischer Einsatzabteilung bestritten wurde.

Nun noch ein Wort zu unserer Jugend. Jugendarbeit in der Feuerwehr zu organisieren ist sehr schwer und erfordert sehr viel Idealismus unserer Jugendwarte. Zum Glück gibt es in allen 5 Jugendfeuerwehren unseres Amtes solche Kameraden/innen. Trotzdem haben wir ständig mit Nachwuchsproblemen zu kämpfen und sind froh über jeden Neuzugang in den Jugendwehren. Daher mein Appell an alle Jugendlichen, die Interesse an der Feuerwehr-arbeit haben: Meldet euch bei eurer örtlichen Feuerwehr und erkundigt euch über deren Arbeit. Bei Interesse sind die jeweiligen Ortswehrführer gern bereit, mit euch Gespräche zu führen. Die Jugendfeuerwehr unseres Amtes ist bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt und wir haben einen guten Namen im Lande. Dahinter steckt aber der aufopferungsvolle Kampf der Jugendgruppenleiter, den Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten.

Zum Schluss möchte ich mich noch mal ausdrücklich bei den Ehefrauen, Lebenspartnern, Familienmitgliedern meiner Kameradinnen und Kameraden sowie sonstigen Freunden der Feuerwehr für die erwiesene Unterstützung bedanken. Ich weiß, ich verlange von meinen Kameradinnen und Kameraden viel und werde das auch in Zukunft tun, denn ohne Disziplin, Ausbildung und Motivation können wir als Feuerwehr nicht überleben. Ich wünsche allen auf diesem Wege noch mal ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2012 und wünsche uns allen für dieses Jahr wieder eine positive Bilanz im nächsten Jahr ziehen zu können.

Uwe Schüler

Amtswehrführer des Amtes Seelow-Land

 

Fotos:  BM Lutz Bergmann

 Posted by at 12:04 pm
Jan 182012
 

Hallo Kameradinnen und Kameraden,

der Landesfeuerwehrverband hat neue Vergaberegelungen für das Leistungsabzeichen nach FwDV 3 und die Leistungsspange ( mit Bandschnalle ) für die Technische Hilfeleistung zur Erhöhung und zur Anerkennung von feuerwehrfachlichen Kenntnissen und Fertigkeiten herausgegeben. Siehe untenstehende Links.

Danach erhalten alle Absolventen des Lehrganges Hilfeleistung Grundtätigkeiten an der LSTE die Leistungsspange TH in Bronze. Alle voll ausgebildeten Kreisausbilder haben Anspruch auf die Leistungsspange TH bzw. das – abzeichen nach FwDV 3  in der Sonderstufe Gold. Gruppenmitglieder, die bereits früher eine Leistungsabnahme nach der alten FwDV 4 abgelegt haben, können bei Nachweis darüber zusätzlich Bandschnallen erhalten.

Wendet euch an euren Stadt- , Gemeinde- oder Amtsbrandmeister, er ist informiert und kann die Spangen-bzw. Abzeichen bei mir beantragen.

Alle anderen Stufen können nur durch Leistungsabnahmen erworben werden. Die Leistungsabnahmen sollten im Stadt-, Gemeinde- oder Amtsbereich organisiert und mit dem KFV abgestimmt werden.

mit kameradschaftlichen Grüßen

Hans-Dieter Kandzia, Vorsitzender

Vergabeordnung-Leistungsabzeichen-FwDV 3

Vergabeordnung-Leistungsspange-Techn. Hilfeleistung-2011

 

Jan 172012
 

Hallo Kameraden,

Ehrenamt und Wirtschaft können voneinander profitieren – zum Beispiel dabei, die Zukunftsfähigkeit junger Menschen verbessern. Dies haben die Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) in einer gemeinsamen Erklärung unterstrichen. Damit wollen sie der vielfältigen Zusammenarbeit vor Ort in den Kommunen einen Rahmen geben.

Ich kann nur hoffen, das das wirklich vor Ort hilfreich ist. Vielleicht in den Mitgliedsfirmen des BDA?

mit freundlichen Grüßen

 

Hans-Dieter Kandzia

KFV – Vorsitzender

120117_Gemeinsame_Erklaerung_BDA-DFV_unterzeichnet

 

 

Dez 182011
 
weihnachten

der Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes Märkisch-Oderland bedankt sich bei allen Jugendfeuerwehrleuten, Einsatzkräften und Angehörigen der Alters- und Ehrenabteilungen und allen Unterstützern für ihre ehrenamtliche Arbeit zum Wohle unserer Mitbürger im Jahre 2011.

Wir wünschen allen erholsame und friedvolle Feiertage im Kreise der Familie und ein gesundes und erfolgreiches neue Jahr 2012.

 

 mit herzlichen Grüßen

Hans-Dieter Kandzia
Vorsitzender

 

Nov 202011
 

Am 22.10.2011 trafen sich die Feuerwehren aus Hermersdorf, Hoppegarten und Schönfelde(LOS) in Hoppegarten zu einer gemeinsamen Tagesausbildung. Nach der Begrüßung durch den amtierenden ortswehrführer Hoppegarten Kam. Müller, machten sich die Kameraden mit den Fahrzeugen vertraut und erkundeten die Ausrüstung. Nach dem Frühstück stand Stationsbetrieb auf dem Plan. An drei Stationen wurde das Wissen aufgefrischt und vertieft.  Wasserförderung überlange Wegestrecken wurde erprobt. Besonders aufschlußreich war diese Station für unsere Maschinisten die viel über die herrschenden Drücke in der langen Leitung lernen konnten. Bei der Station Technische Hilfe wurde die vorhandene Ausrüstung im TH Einsatz praktisch erklärt. Die Funkausbildung spielte an diesem Tag eine besondere Rolle. Hier konnten sich alle Kameraden einen Überblick über die unterschiedlichen Funkgeräte verschaffen und die richtige Handhabung proben.

Nach dem Mittagessen fand eine Abschlußübung statt. Es wurde das am Vormittag erlernte praxisnah umgesetzt.

In einer kurzen Auswertung waren sich alle einig, das es ein lehrreicher Tag war und diese Art der Ausbildung im nächten Jahr wieder stattfinden sollte.

Andre´Strehmann

FF Hermersdorf

 Posted by at 4:22 pm
Nov 172011
 

Am 16.11. 2011 haben der Kreisbrandmeister Willi Rossow und der Vorsitzende des KFV Hans-Dieter Kandzia bei einer Ortswehrführertagung des Amtes Falkenberg-Höhe der FF Falkenberg einem vom KFV finanzierten Defibrillator übergeben. Die Finanzierung dieses 2000 Euro teuren Gerätes war wieder duch Zuwendungen der Sparkasse MOL möglich geworden. Damit konnten bisher im Kreis insgesamt 11 Defibrillatoren im Rahmen der Initiative “Kampf dem Herztod” zum Eigenschutz bei Veranstaltungen und Einsätzen sowie auch bei Ersten Hilfeleistungen an Freiwillige Feuerwehren übergeben werden. Ziel ist es jedes Amt bzw. jede amtsfreie Gemeinde mit solchem Gerät auszurüsten.

Hans-Dieter Kandzia, Vorsitzender

Okt 302011
 

Mandy Timm 17.10.2011 07:55 Uhr
Red. Seelow, seelow-red@moz.de

 

Trebnitz (MOZ) Als auf dem Gelände der Trebnitzer Agrargenossenschaft ein Feuerwehreinsatz unter realen Bedingungen simuliert wurde, war das Lampenfieber wohl perfekt. „Lagerhalle brennt“, lautete das Stichwort für den Nachwuchs der Feuerwehren, die zur Stadt Müncheberg gehören. Am Sonnabend war ihr großer Tag. Einmal im Jahr findet eine große Abschlussübung für alle acht- bis 18-Jährigen statt. „Es geht darum, das Wissen zu testen“, berichtete der stellvertretende Stadtwehrführer André Strehmann. „Fahrzeug- und Gerätekunde spielen eine Rolle sowie die Erste Hilfe. Aber auch der Zusammenhalt und die Kameradschaft sollen durch das Treffen bestärkt werden.“ Es gehe bei der Abschlussübung nicht um einen Leistungsvergleich, sondern vielmehr darum, die Gruppen zu Mischen. „Und das frühstmöglich“, sagte Strehmann. „Schließlich müssen die Kinder und Jugendlichen später bei echten Einsätzen zusammenarbeiten.“ Während andere Wehren über mangelnden Nachwuchs klagen, sei die Müncheberger Stadtwehr mit ihren sieben Ortsfeuerwehren gut aufgestellt, sagte Anke Katschmarek von der Stadtverwaltung am Sonnabend. Immerhin kommen normalerweise um die 60 Kinder und Jugendliche zur Übung zusammen. Dieses Jahr allerdings waren es weniger als sonst. Die Müncheberger sagten kurz vorher ab. Ein Todesfall überschattet die Abschlussübung. Der 23-jährige Autofahrer, der Anfang vergangener Woche an den Folgen eines Verkehrsunfalls starb, war aus den Reihen der Stadtwehr. „Wir vermissen die Müncheberger“, sagte André Strehmann sichtlich betroffen. Die Stimmung sei deutlich ruhiger als sonst.

Reinhard Eichler, stellvertretender Bürgermeister Münchebergs, kam ebenso zur Eröffnung wie der Trebnitzer Ortsvorsteher Peter Buch. „Es zeigt uns“, sagte André Strehmann, „dass unsere Arbeit wertgeschätzt wird.“ In welchem Ortsteil die Abschlussübung 2012 stattfindet, steht noch nicht fest.

 Posted by at 6:42 am