Landesgeld für Jugendfeuerwehren

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Okt 232020
 

Aus Lottomitteln des Ministerium für Inneres und Kommunales haben in MOL die Jugendfeuerwehren der Stadt Altlandsberg und des Amtes Seelow-Land 2020 auf Antrag der Träger des Brandschutzes finanzielle Zuwendungen erhalten.

Die Stadt Altlandsberg wird bei der Beschaffung von Wettkampfgeräten für den Feuerwehrsport der Jugendfeuerwehr in Höhe von rund 7.750 Euro unterstützt. Wettkämpfe sind ein wichtiger Bestandteil der Tätigkeit in der Jugendfeuerwehr. Mit ihnen werden Teamfähigkeit und die sportliche Betätigung gefördert.

Das Amt Seelow-Land erhält für die Beschaffung eines Druckbegrenzungsventils rund 250 Euro. Dieses wird für die Ausübung der Feuerwehrwettkämpfe oder Übungen benötigt. Ohne das Druckbegrenzungsventil dürfen die Kinder nicht an Wettkämpfen zum Löschangriff teilnehmen.

Hauptausschuss-Tagung

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Okt 172020
 

Am Sonnabend, den 17.10.2020 tagte der Hauptausschuss des KFV MOL im Gerätehaus der FF Bad Freienwalde.

Corona bedingt wurde die HA-Tagung, die sonst jährlich im Frühjahr stattfindet, zu diesem Termin verschoben.

In den neuen und großen Räumlichkeiten und besonders im Versammlungsraum konnten die erforderlichen Hygieneregeln eingehalten werden.

Der Versammlungsleiter Kam. Uwe Schmidt begrüßte ca. 30 Kameradinnen und Kameraden sowie als Gäste

  • den FB-Leiter der Stadtverwaltung Herrn Jens Schmoldt
  • den FD-Leiter der Kreisverwaltung Herrn Martin Zohles
  • den Vizepräsidenten des LFV Kam. Frank Kliem
  • und den Kreisbrandmeister Kam. Sebastian Nestroy

Die Gäste Schmoldt und Kliem richteten auch ein Grußwort an die Versammlung.

Die Tagungsordnung wurde einstimmig angenommen:

Den Bericht des Vorstandes hielt der Vorsitzende des KFV Kam. Klaus-Peter Püschel. Er erinnerte an die Höhepunkte in 2019 im Einsatzgeschehen und in der Verbandsarbeit, z.B. Waldbrände und der Brand des Handelszentrums in Strausberg sowie an die Festveranstaltung zum 25. Jubiläum des KFV.

Obwohl die Personalzahlen in den letzten 3 Jahren in etwa konstant geblieben sind, ist die Tageseinsatzbereitschaft der FF nach wie vor fast überall schwierig zu gewährleisten.

Ausbildung, Auszeichnungen, Alters- und Ehrenabteilung und andere Aktivitäten der 2574 Einsatzkräfte und 945 Alters- und Ehrenmitglieder wurden erläutert.

Den Bericht des Kreisjugendwart hielt der komm. stellv. Kreisjugendfeuerwehrwart Kam. Jörg Patella und berichtete über die Arbeit der neuen Jugendfeuerwehrleitung der 76 Jugendfeuerwehren mit 1199 Mitgliedern im Kreis.

Den Bericht der Kassenrevision trug das Mitglied der Revisionskommission Kam. Renate Rosenfeld vor: Danach wurde dem KFV die ordnungs- und sachgemäße Verwendung und der sparsame Umgang mit den Finanzmitteln des Verbandes bestätigt. Der Schatzmeister erläuterte die finanziellen Corona bedingten Entscheidungen für die Monate Januar-Oktober 2019. Darauf hin wurden die 3 Beschlüsse in der TO einstimmig bestätigt.

Abschließend zeichnete der Vorsitzende einige Kameraden für ihre Leistungen aus:

  • Kam. Christian Ziche mit dem Ehrenzeichen des KFV
  • Kam. Guido Bell und Uwe Pranzner mit der Ehrennadel des KFV in Silber
  • Kam. Frank Günzler mit einem Ehrengeschenk

Wildschwein-Fallwildsuche der Feuerwehren, des Katastrophenschutzes und anderen Helfern

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Okt 112020
 

Mit Bildern von der MOZ und den FF Neuenhagen, Rüdersdorf, Müncheberg, Hennickendorf, Küstrin-Kietz und der DLRG von der Fallwildsuche zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest am Sonnabend, dem 10. Oktober 2020 im südöstlichen Oderbruch bei Golzow.

Nach der Begrüßung durch den Landrat Gernot Schmidt und einer Einweisung erfolgte die organisierte Absuche des Gebietes. Das Einsatzgebiet hatte eine Größe von rund 45 km² und wurde dazu in 5 Einsatzabschnitte eingeteilt.

Aufgrund der unterschiedlichen Topografie des Geländes kamen dabei verschieden Techniken zum Einsatz. Was nicht fußläufig abgesucht werden konnte, wurde mittels Drohnen oder per Boot vom Wasser aus abgesucht. Rund 350 Helferinnen und Helfer von Feuerwehren, THW, Hilfsorganisationen, Jägerschaft und Landratsamt waren den ganzen Samstag im Einsatz. Die Verpflegung erfolgte in bewährter Weise durch die DLRG Hennickendorf mit Frühstücksbeuteln, Mittag und Getränken. Der gesamte Einsatz dauerte von 08.00 – ca. 17.00 Uhr.

Herzlichen Dank an alle Einsatzkräfte.

Zu Land, zu Wasser und aus der Luft: Fallwildsuche im Afrikanische Schweinepest- Kerngebiet bei Bleyen

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Okt 092020
 

Pressemitteilung des Landkreises MOL vom 09.10.2020

Nach dem amtlich festgestellten Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen in Märkisch-Oderland werden weitere Maßnahmen unternommen, um die Ausbreitung des Seuchengeschehens zu verhindern.
In einer groß angelegten Fallwildsuche am morgigen Samstag den 10. Oktober 2020 wird das 45 km² große Kerngebiet intensiv nach verendeten Wildschweinen abgesucht.
Unter der Leitung des Fachdienstes Zivil-, Brand- und Katastrophenschutz des Landratsamtes wird das in 5 Einsatzabschnitte eingeteilte Gebiet um den Fundort, entsprechend der jeweiligen Topographie mittels unterschiedlicher Techniken nach Fallwild abgesucht.

300 Einsatzkräfte beteiligt

Die Katastrophenschutzeinheiten des Landkreises Märkisch-Oderland, Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren, das THW, die Polizei, Jäger, Landwirte und Mitarbeiter der Kreisverwaltung Märkisch-Oderland sind an der Fallwildsuche beteiligt.
Die meisten Helferinnen und Helfer werden nach einem festen Raster am Boden – also auf Feldern, Wegesrändern und in Dickichten – nach verendetem Schwarzwild suchen.
Wasserseitig wird die Fallwildsuche an Schilfgürteln und den Wiesen entlang der Oder durch das THW, die DLRG Hennickendorf und die Feuerwehr Rüdersdorf mittels Booten betrieben.
Hoch moderne Suchtechnik kommt zudem durch den Einsatz von vier Drohnen unter anderem mit Wärmebildkameras zum Tragen.
Die eingeteilten Drohnenführer des Landkreises und der Polizei können Aufnahmen beispielsweise von Maisfeldern oder der Oderinsel vor Küstrin-Kietz machen und live auswerten.
Die Fallwildsuche wird um 08:00 Uhr beginnen. Im Kerngebiet kann es an diesem Tag zu vermehrten Wildwechseln (Reh, Fuchs und Hase) kommen.
Alle Verkehrsteilnehmer werden um Vorsicht gebeten – hiervon kann auch die B1 nahe des Grenzübergangs Küstrin-Kietz /Kostrzyn betroffen sein.

Lotto Brandenburg und der Landesfeuerwehrverband prämieren „Brandenburgs schönste Handdruckspritze“

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Okt 012020
 

Überall in Brandenburg, also auch in Märkisch-Oderland betreiben Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Traditionspflege. Sie erhalten Feuerwehr-Gerätehäuser, restaurieren Feuerwehrtechnik und führen diese vor. Diese teils über 100 Jahre alten Geräte funktionieren dank liebevoller Pflege nach wie vor einwandfrei. Ab dem 01. Oktober sind Freiwillige Feuerwehren, Historienvereine und auch Privatpersonen aufgerufen, sich an einem Wettbewerb zu beteiligen. Diesmal suchen Lotto Brandenburg und der Landesfeuerwehrverband einzigartige und historische Handdruckspritzen.

„Ich freue mich über die gemeinsame Aktion und Unterstützung durch Lotto Brandenburg. Kameradinnen und Kameraden macht mit. Nehmt einen kurzen Film von dem historischen Objekt auf und schickt ihn uns zu. Hilfe bei der Produktion leisten die örtlichen Jugendfeuerwehren sicher gern“, so der Präsident des Landesverbandes. Die multimedialen Bewerbungen können bis zum 31. Oktober beim LFV eingereicht werden. Jedoch sind alle Geräte, die jünger als 80 Jahre sind oder mit Hilfe eines Motors angetrieben werden, vom Wettbewerb ausgeschlossen. Gehen mehr als drei Bewerbungen ein, wird eine Jury unter Vorsitz des Fachausschussleiters Brandschutz- und Feuerwehrgeschichte beim LFV BB e.V., Kamerad Patrick Richter, eine Vorauswahl treffen. Auf der Facebook-Seite von Lotto Brandenburg präsentiert, kann im Anschluss jeder an der öffentlichen Abstimmung teilnehmen und Einfluss auf die Platzierungen nehmen.

Lotto Brandenburg stiftet Geldpreise in Höhe von 700 € für den ersten Platz, 500 € für den zweiten und 300 € für den dritten Platz. Unter den abstimmenden Facebook-Nutzern werden einmalig 100 € verlost.

Hier finden Sie die Anmeldeunterlagen und Teilnahmebedingungen:

https://www.lfv-bb.de/s/wp-content/uploads/2020/10/20-10-01-Anmeldebogen_und_Teilnahmebedingungen.pdf

Diamantene Hochzeit – 60 Jahre mit Feuerwehrmann verheiratet

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Sep 252020
 

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Münchehofe in der Gemeinde Hoppegarten konnten der Kamerad Dietmar Ohm und seine Frau Dorothea das seltene Fest der Diamanthochzeit begehen. Am 24. September 2020 feierten die Jubilare den 60. Hochzeitstag.

Der Ortswehrführer Jens Oktay und der Bürgermeister Sven Siebert gratulierten im Namen der Wehr und der Gemeinde recht herzlich.

Auch der Kreisfeuerwehrverband mit Uwe Pranzner und Eberhard Patschke gratulierten auf das Herzlichste und wünschen noch lange gemeinsame Jahre.

Tag der offenen Tür beim Rettungsdienst MOL

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Sep 142020
 

Am Sonnabend, den 12, September öffnete der Rettungsdienst Märkisch-Oderland in Strausberg Nord seine Türen für interessierte Bürgerinnen und Bürger. Neben der Vorstellung der eigenen Technik und der neuen hochmodernen Rettungswache, präsentierten sich auch die Einheiten des Katastrophenschutzes. Aber auch die Feuerwehr, die Polizei, Fachaussteller zum Thema Erste-Hilfe sowie weitere Hilfsorganisationen wie DLRG und DRK waren vertreten.

Bei der Feuerwehr hatte Egbert Schewski von der FF Rüdersdorfer auf gleich 6 Monitore im neuen Feuerwehr-Einsatzleitwagen 2 des Landkreises zu achten. Im Verbund mit dem Katastrophenschutz werden sie bei großen Gefahrenlagen tätig. „Natürlich übt man ständig, damit man die Technik beherrscht, macht zweimal im Monat Ausbildung und alles in der Hoffnung, eigentlich keinen Einsatz fahren zu müssen“, sagte der Rüdersdorfer Teamleiter augenzwinkernd.

Bei bestem Wetter, guter Verpflegung und musikalischer Umrahmung von BB Radio fanden viele große und kleine Besucher den Weg zum Rettungsdienst in Strausberg. Und mit einem ausgeklügelten Hygiene-Konzept wurden die Besucher so gelenkt, dass sie sich nicht zu Nahe kamen.

Landrat Gernot Schmidt übergibt Gerätewagen-Gefahrgut an Katastrophenschutzeinheit des Landkreises

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Sep 052020
 

aus der Pressemitteilung 80/2020 des Landkreises MOL

Der Landkreis Märkisch-Oderland hat als Untere Katastrophenschutzbehörde auch die Gefahrenabwehr im Fall von atomaren, biologischen und chemischen Gefahren zu gewährleisten. Hierzu hält er eine Gefahrstoffeinheit vor, die aus den Feuerwehren Petershagen, Altlandsberg, Fredersdorf, Hoppegarten, Neuenhagen und dem Feuerwehrtechnischem Zentrum (FTZ) des Landkreises besetzt wird.

Bisher war auch der Gerätewagen-Gefahrgut (GWG) aus Strausberg Bestandteil der Einheit, der nach mehr als 20 Jahren Nutzungsdauer aber durch den neu beschafften Gerätewagen ersetzt wird.

Der GWG wurde durch das Ministerium des Innern ausgeschrieben und zu 70 Prozent gefördert. Die Gesamtinvestition lag bei rund 476.000 Euro. Die Kosten des Landkreises belaufen sich auf rund 143.000 Euro.

Der GWG, der als ein spezielles Fahrzeug mit umfangreicher Ausstattung für die Bekämpfung von Gefahrstoffunfällen ausgestattet ist, wurde am 3. September 2020 der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Altlandsberg offiziell übergeben, nachdem es noch Anpassungen und Schulungen der Kameradinnen und Kameraden gegeben hat. Gerade die Nähe zur Autobahn, die einen Schwerpunkt bei solchen Einsätzen darstellt, führte zur Entscheidung, die Feuerwehr der Stadt Altlandsberg, die sich bereiterklärte die Herausforderung die dieses Fahrzeug mit sich bringt anzunehmen, mit der neuen Aufgabe zu betrauen. Aufgrund des Austausches einer bisherigen Interimslösung, die durch die Feuerwehr Altlandsbergs gestellt worden war, ist kein zusätzliches Personal notwendig.

Mit der Anschaffung des GWG setzt der Landkreis seine Investitionen in den leistungsfähigen und gut aufgestellten Katastrophenschutz fort. Mit dieser und den für die kommenden Jahre geplanten Investitionen sieht sich der Landkreis auch zukünftig für alle Einsatzlagen gut aufgestellt.

Landrat Gernot Schmidt: „Ein besonderer Dank gilt den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren im Landkreis, die durch Ihr ehrenamtliches Handeln darauf hinwirken, dass wir auf ein funktionierendes und robustes Hilfeleistungssystem zurückgreifen können.“

Hintergrund:
Der Gerätewagen Gefahrgut ist Bestandteil der Gefahrstoffeinheit des Landkreises Märkisch-Oderland. Er wurde durch die Firma Ziegler gebaut und verfügt über eine umfangreiche Ausrüstung zur Abdichtung, Aufnahme und zum Umpumpen gefährlicher Stoffe. So stehen z.B. mehrere Pumpen und Behälter aus unterschiedlichen Materialien zur Verfügung. Zum Schutz der Mannschaft werden mehrere Chemikalienschutzanzüge (CSA) mitgeführt. Mit der Übergabe des nunmehr neu beschafften GWG erfolgte eine Umstrukturierung der Gefahrstoffeinheit. Leiter der Gefahrstoffeinheit ist Christian Markhoff, der auch Stadtwehrführer in Altlandsberg ist.

Chronologie:

15.12.2017:            Antrag auf Zuwendung des Landkreises an das Land

20.11.2018:            Zuwendungsbescheid vom Land

11.12.2018:            Trägergespräche zur Beschaffung

12/2018:                Abstimmung mit Strausberg und Altlandsberg zur zukünftigen Besetzung. Aufgrund der guten Tagesverfügbarkeit von ausgebildetem ABC-Personal und der räumlichen Nähe zur Autobahn fiel die Entscheidung auf Altlandsberg

16.12.2019:            Zulassung des Fahrzeuges

07.01.2020:            Abschluss der Nutzungsvereinbarung zwischen Landkreis und Stadt Altlandsberg

06.03.2020:            Anlieferung des GWG nach Nacharbeiten im FTZ Strausberg

10.03.2020:            komplette Übernahme des Fahrzeuges durch den Landkreis – Vorbereitung der Übergabe an Stadt Altlandsberg

23.04.2020:            Übernahme des Fahrzeuges durch Altlandsberg

03.09.2020:            Feierliche Übergabe GWG

Durch die Stadt Altlandsberg wird sichergestellt, dass ausgebildete Feuerwehrangehörige zur Verfügung stehen, die das Fahrzeug besetzen. In diesem Jahr kam die Gefahrstoffeinheit des Landkreises bisher einmal zum Einsatz. Für die Aus- und Fortbildung der gesamten Einheit zeichnet sich der Landkreis verantwortlich. Die mitwirkenden Aufgabenträger sorgen für die standortbezogene Aus- und Fortbildung.

Am 10. September ab 11.00 Uhr wird’s laut !

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Sep 012020
 

Am 10. September 2020 wird pünktlich um 11.00 Uhr erstmals seit der Wiedervereinigung ein bundesweiter Probealarm mit allen vorhandenen Warnmöglichkeiten, wie Radio, Fernsehen, sozialen Medien, den Warn-App, Sirenen, Lautsprecherwagen sowie auch digitalen Werbetafeln durchgeführt.

Bedeutung der Sirenensignale in Deutschland:

Auf Grundlage eines Beschlusses der Innenministerkonferenz wird der bundesweite Warntag ab dem Jahr 2020 jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September stattfinden.

Er soll dazu beitragen, die Akzeptanz und das Wissen um die Warnung der Bevölkerung in Notlagen zu erhöhen und damit deren Selbstschutzfertigkeiten zu stärken. Die Wichtigkeit und Aktualität des Themas Warnung zeigt sich auch durch die Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona-Virus in diesem Jahr. Zur Warnung und Information der Bevölkerung nutzen Bund, Länder und Kommunen die verfügbaren Kommunikationskanäle.

Der Landkreis Märkisch-Oderland nutzt seit Januar 2018 die Bürgerinformations- und Warn App „BIWAPP“.

Ziel ist es, die Bevölkerung bei Bedarf schnellstmöglich und direkt vor akuten Gefahren, Risiken und örtlichen Einschränkungen warnen zu können.
Die Meldungen kommen unmittelbar vom Landkreis Märkisch-Oderland, dem Deutschen Wetterdienst, dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe und anderen angeschlossenen Behörden und Einrichtungen direkt auf das Smartphone der Nutzer.

Bürger können die werbe- und kostenfreie App für Apple-, Android-, Windows- und Black-Berry-Geräte herunterladen und für sich konfigurieren. So können Nutzer innerhalb eines selbst festgelegten Radius für einen oder mehrere selbst festgelegte Orte individuell bestimmen, über welche Themen sie aktiv informiert werden möchten (Straßensperrung, Unwetterwarnung, Tierseuchen, Sperrung von Badegewässern, Hochwasser, Bombenentschärfung, allgemeine Warnungen etc.).

A+E-Abteilungen wieder auf Reisen

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Aug 222020
 

Nachdem die geplante 4-Tagesfahrt im Mai ins Ammerland der A+E-Abteilungen aus dem Altkreis Strausberg wegen Corona ausfallen musste, finden die Ein-Tagesausflüge mit Elbekreuzfahrt nun statt. Am 21.08. traten von Vogelsdorf aus die Kameraden und Kameradinnen mit ihren Partnern aus den FF Petershagen/Eggersdorf, Fredersdorf-Vogelsdorf, Hoppegarten und Rüdersdorf die erste Reise an.

Am 28.08. folgen die FF Strausberg, Müncheberg und Märkische Schweiz.

Mit einem modernen Bus der Fa. TaBuReisen, den der Chef des Busunternehmens selber fuhr, ging es mit Mund- und Nasenbedeckung zuerst nach Meißen. Dort erwartete uns die Frau Lustig, die uns durch ein Stück der sächsischen Weinstraße führte und und Weitgüter und Schlösser zeigte und erläuterte.

Bei großer Hitze konnten wir uns dann an Deck einen Dampfschiffes auf der Elbe Richtung Kötschenbroda etwas erfrischen und einen Imbiss mit kühlen Getränken genießen. Die schöne Flusslandschaft war eine Augenweide.

In Kötschenbroda erwartete uns Kaffee und Kuchen und letztlich unser Bus, der uns wieder gesund nach Hause brachte.

Trotz Corona, und Hitze von 37 ° war es doch ein schöner Tag für uns „Ehemaligen“.