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Kreisausbildung wird ab 01.03.21 in MOL wieder aufgenommen

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Feb 172021
 

Der Fachdienst Zivil-, Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises teilt in Abstimmung mit dem Kreisbrandmeister den Trägern des Brandschutzes mit, dass ab 01. März 2021 der Ausbildungsbetrieb an der Kreisfeuerwehrschule in Strausberg (Feuerwehrtechnisches Zentrum) unter Beachtung von Hygienevorschriften wieder aufgenommen wird. Dazu zählt auch der Durchlauf der Atemschutzübungsanlage.

Zur Einhaltung der Hygienevorschriften ist das angefügte Hygienekonzept des Landkreises zu beachten. Dieses Konzept ist an die „Hinweise für Einsatzkräfte zum Umgang bzw. zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 sowie pandemiebedingten Einschränkungen“ des Fachbereichs Feuerwehren, Hilfeleistung, Brandschutz des DGUV angelehnt und beachtet die aktuellen Hinweise des RKI und des Gesundheitsamtes MOL.

Der Ausbildungsbetrieb an der Landesschule (LSTE) in Eisenhüttenstadt und in Wünsdorf bleibt mindestens bis zum 05. April 2021 ausgesetzt.

Gemeinsame Ausbildung auf dem Eis

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Feb 132021
 

Die Freiwilligen Feuerwehren Strausberg, Prötzel und Neulewin haben am Sonnabend auf dem Straussee die Rettung von Verunfallten vom Eis und aus dem Wasser geübt. Die Kameraden der FF Fredersdorf waren zur Beobachtung eingeladen.

Die DRK – Wasserwacht hat das Personal der Verunfallten und deren Sicherung gestellt, die Löcher ins Eis gebohrt und die Ausbildung vorbereitet. Herzlichen Dank.

Die Einsatzkräfte der beteiligten Wehren haben ihre technischen und taktischen Möglichkeiten angewandt, um die Personen vom Eis und aus dem Wasser zu retten. Alle haben großen Einsatz gezeigt, viel dazu gelernt und sich anschließend in der DRK-Station heißen Eintopf schmecken lassen.

Wieder Dutzende Einsatzkräfte, die den Samstag bei dem schönen Winterwetter nicht mit der Familie verbringen, sondern ihren Ausbildungsstand vervollkommnen, um im Fall der Fälle für Andere, für uns alle einsatzbereit zu sein!

Neuer Feuerwehr-Dienstausweis im Scheckkartenformat

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Feb 122021
 

Der Landesfeuerwehrverband Brandenburg hat einen neuen Dienstausweis im Scheckkartenformat für Angehörige der Feuerwehren entworfen.

In Brandenburg gibt es keine staatlichen Vorgaben für Feuerwehr-Dienstausweise. Immer wieder erreichten den Landesfeuerwehrverband Anfragen zu neuen modernen und einheitlichen Formaten. Dem hat sich der LFV angenommen und einen Dienstausweis für Feuerwehrangehörige gestaltet.

Neben dem Lichtbild und persönlichen Angaben wird die Zugehörigkeit zur Feuerwehr ausgewiesen. Der Ausweis ist nur gültig mit dem Wappen der Kommune und einem Hologramm des Brandschutzträgers.

Der Kreisfeuerwehrverband MOL unterstützt die Einführung eines einheitlichen und modernen Dienstausweis und empfiehlt allen Städten, Gemeinden und Ämtern die Einführung für alle Mitglieder der Einsatz- und Altersabteilungen ihrer Freiwilligen Feuerwehren (die Jugendfeuerwehren haben andere Ausweise).

Zeitnah wird den Trägern des Brandschutzes ein Musterexemplar mit den entsprechenden Informationen zugesandt. Der Ausweis kann über das Feuerwehrversandhaus des DFV (www.feuerwehrversand.de) erworben werden. Ein Exemplar wird dort 3,80 € kosten. Einmalig fällt eine Gebühr in Höhe von 59,00 € für die Hinterlegung des Wappens an.

Tag des europäischen Notrufes

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Feb 102021
 

Am Donnerstag, dem 11.2. ist der Europäische Tag des Notrufs 112. Das Europäischen Parlament, der Rat der Europäischen Union und die EU-Kommission haben 2009 den Europäischen Tag des Notrufs 112 eingeführt um an die Vorteile einer einheitlichen Notrufnummer innerhalb Europa zu erinnnern. Der Europäische Tag des Notrufs 112 wurde aufgrund der im Datum enthaltenen Zahlen: 11.2. auf den 11. Februar gelegt.

Bei Bränden, Unglücksfällen oder bei lebensbedrohlichen Unfällen und bei medizinischen Notfällen wenden Sie sich an die Feuerwehr bzw. den Rettungsdienst. Beide erreichen Sie unter derselben Nummer 112. Die Nummer funktioniert ohne Vorwahl. Sie werden zur örtlich zuständigen Leitstelle geleitet. Die 112 gilt europaweit und ist kostenlos, egal ob Sie von zu Hause oder mit dem Mobiltelefon anrufen.

In weniger schwerwiegenden Fällen hilft Ihnen der Ärztliche Bereitschaftsdienst unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116117. Die Nummer funktioniert auch ohne Vorwahl.

Vermisstes Kind mit Großaufgebot gesucht

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Feb 072021
 

Ein achtjähriger Junge ist bei einem Gruppenausflug einer Kindereinrichtung aus Berlin am Stienitzsee am Samstagnachmittag verschwunden. Hubschrauber mit Wärmebildkamera, Hunde und zahlreiche Einsatzkräfte suchten bei einbrechender Dunkelheit nach dem Jungen.

Es waren neben Polizeieinheiten und Rettungsdienst die FF Rüdersdorf, Hennickendorf, Herzfelde, die FF Grünheide mit einer Tauchergruppe und die FF Vogelsdorf mit der Drohne ihres ELW im Waldgebiet zwischen Petershagen und dem Stienitzsee im Einsatz.

Gegen 20:45 Uhr kam dann die erlösende Nachricht, dass der Junge wohlbehalten im Berliner Bezirk Köpenick aufgefunden worden sei.

Wahl des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes am 27.02.2021

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Feb 032021
 

Am 27. Februar 2001 wählt  die Delegiertenversammlung des Deutschen Feuerwehrverbandes in einer virtuellen Abstimmung einen neuen Präsidenten.

Unser Vorsitzender Klaus-Peter Püschel nimmt als ordentlicher Delegierter an dieser Abstimmung teil.

Für die höchste deutsche ehrenamtliche Feuerwehrfunktion, die nach Führungsstreitigkeiten im Präsidium seit über einem Jahr nur kommissarisch besetzt war, kandidieren:

  • Karl-Heinz Banse, Präsident des LFV Niedersachsen
  • Dr. Karsten Homrighausen, hauptamtlicher Landesbranddirektor Berlin
  • Frank Kliem, Vizepräsident des LFV Brandenburg

Der Vorstand des KFV Märkisch-Oderland unterstützt dabei Kameraden Frank Kliem aus unserem Landesverband. Er bietet von seiner fachlichen und charakterlichen Eignung die Gewähr, unbelastet und unabhängig die derzeitige Krise im Präsidium und in der Geschäftsstelle des DFV zu überwinden und den DFV zu seinen eigentlichen Aufgaben der Koordinierung und Unterstützung aller deutschen Feuerwehren auf Bundes- und Europaebene zurückzuführen.

Wir erweisen die letzte Ehre!

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Feb 012021
 

Leider konnten der Kreisfeuerwehrverband und seine Mitglieder wegen der Corona-Pandemie-Lage auch im Dezember 2020 und Januar 2021 unseren Verstorbenen nicht immer mit allen würdigen Ehren auf einer Trauerfeier die letzte Ehre erweisen.

Deshalb wollen mit dieser Traueranzeige unsere Achtung und Dankbarkeit ausdrücken. Den Angehörigen wünschen wir viel Kraft.

Vorsicht beim Betreten von Eisflächen!

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Jan 312021
 

Mit anhaltendem Frost, frieren auch langsam die Seen in Märkisch-Oderland zu und bilden eine Eisdecke.

Für die kommenden Tage sind eisige Temperaturen vorhergesagt. Diese locken im Winter viele Menschen, vor allem Kinder, auf zugefrorene Teiche und Gewässer. Doch das birgt Gefahren. Leicht zu überschätzen ist die noch viel zu dünne Eisdecke.

Auch wenn in Ufernähe das Eis fest erscheint, kann das ein paar Meter weiter schon anders aussehen. Bricht das Eis weg, fällt man unweigerlich ins Wasser. Die Folge ist eine lebensgefährliche Unterkühlung. Tragfähige Eisdecken brauchen zu Ihrer Entstehung längere Frostperioden.

Erst wenn die Temperatur über mehrere Tage ständig unter 0°C bleibt, können Eisstärken entstehen, die auch zur allgemeinen Benutzung durch die Bevölkerung geeignet sind.
Von Frosttagen spricht man, wenn die Tiefsttemperatur an einem Tag zumindest zeitweise unter der 0°C Grenze liegt
Bleibt die Temperatur den ganzen Tag ununterbrochen unter 0°C spricht man von einem Eistag.

Vorsichtsmassnahmen:

Verbotsschilder und Warnungen der örtlichen Behörden in den Medien beachten. Die Feuerwehr gibt in MOL keine Eisflächen frei!
Die Tragfähigkeit vor Betreten abschätzen. Die Stärke der Eisfläche soll mind. 10 cm betragen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr.
Eis kann seine Tragfähigkeit äußerst schnell verändern. Dies ist für Laien nur sehr schwer einzuschätzen.
Besondere Vorsicht bei beschneiter Oberfläche, Brückenpfeilern, bewachsenem Ufer, Schilf und ähnlichen Objekten, die das Eis durchbrechen.
Kinder sollen Eisflächen nicht unbeaufsichtigt betreten.
Tauwetter kann die Tragfähigkeit schnell beeinträchtigen.
Nie Eisflächen von fliessenden Gewässern und an Ein- und Ausflüssen betreten.
Wasserflecken und Verfärbungen sind Hinweise auf brüchige Stellen.
Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten.

Wenn Sie bereits auf dem Eis sind:

Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).
Prinzipiell sollten Sie nur Gewässer betreten, die Sie kennen.
Eisflächen niemals alleine betreten.

Hilfe beim Einbruch:

– Sofort die Feuerwehr über 112 alarmieren
– Sich nicht selbst in Gefahr bringen. Eigensicherung beachten (Leinen / Schwimmweste)
– Sich nicht zu weit hinaus wagen
– Dem verunfallten Mut zusprechen und Verhaltensanweisungen geben (Langsam und wenig bewegen…)
– Sich dem eingebrochenen liegend mit einer möglichst grossen Auflagefläche (Leiter, Brett, …) nähern
– Vorhandene Rettungsgeräte (Rettungsringe…) verwenden
– Dem Verunfallten nie die Hand reichen, es besteht Gefahr, selbst ins Wasser gezogen zu werden
– Vorsicht an der Einbruchstelle – das Eis ist sehr brüchig
– Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage macht es leichter, die eingebrochene Person zu retten.
– Eingebrochenen Personen Rettungsgeräte reichen (Kleidungsstücke, Stangen, Abschleppseil, …)
– Mehrere Retter bilden eine Kette

Selbsthilfe beim Einbruch:

– Wer einbricht, sollte versuchen, sich am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.
– Versuchen, sich in Bauchlage auf die feste Eisschicht zu schieben. Selbstbefreiung ggf. durch abdrücken der gegenüberliegenden Eiskante mit den Füßen unterstützen.
– Körperbewegungen auf das nötigste begrenzen.


  Erste Hilfe:

– Innerhalb von drei bis vier Minuten in kaltem Wasser (drei bis vier Grad) erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter. Daher ist die sofortige Alarmierung der Hilfskräfte über die europaweit einheitliche Rufnummer 112 lebenswichtig, denn sie gewährleistet schnelle Hilfe
– Gerettete in warme Decken hüllen
– Vorsichtig erwärmen
– Nicht als „Hausmittel“ mit Schnee abreiben.
– Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen warmen Tee reichen.

Bleiben Sie gesund!



Bitte Hydranten freihalten!

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Jan 152021
 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

bitte achten Sie darauf, die Hydranten vor Ihrem Haus freizuhalten.

Warum ist das wichtig?

Sollte es zu einem Brand bei Ihnen oder in Ihrer Straße kommen, muss die Feuerwehr eine schnelle Wasserversorgung aufbauen. Wenn wir erst Hydranten suchen und von Schnee und Eis befreien müssen, geht kostbare Zeit verloren.

Woran erkenne ich einen Hydranten? Sie erkennen Hydranten an einem weißen Schild mit roter Umrandung.

Auf dem Schild stehen die Angaben, wie Sie den verschneiten Hydranten unter der Schneedecke finden.

Bitte helfen Sie uns, unsere Städte und Gemeinden ein wenig sicherer zu machen.

Ihre Feuerwehren

Wir erweisen die letzte Ehre!

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Jan 062021
 

Leider konnten der Kreisfeuerwehrverband und seine Mitglieder wegen der Corona-Pandemie-Lage im Oktober bis Dezember 2020 unseren Verstorbenen nicht immer mit allen würdigen Ehren auf einer Trauerfeier die letzte Ehre erweisen.

Deshalb wollen mit dieser Traueranzeige unsere Achtung und Dankbarkeit ausdrücken. Den Angehörigen wünschen wir viel Kraft.