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Vermisstes Kind mit Großaufgebot gesucht

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Feb 072021
 

Ein achtjähriger Junge ist bei einem Gruppenausflug einer Kindereinrichtung aus Berlin am Stienitzsee am Samstagnachmittag verschwunden. Hubschrauber mit Wärmebildkamera, Hunde und zahlreiche Einsatzkräfte suchten bei einbrechender Dunkelheit nach dem Jungen.

Es waren neben Polizeieinheiten und Rettungsdienst die FF Rüdersdorf, Hennickendorf, Herzfelde, die FF Grünheide mit einer Tauchergruppe und die FF Vogelsdorf mit der Drohne ihres ELW im Waldgebiet zwischen Petershagen und dem Stienitzsee im Einsatz.

Gegen 20:45 Uhr kam dann die erlösende Nachricht, dass der Junge wohlbehalten im Berliner Bezirk Köpenick aufgefunden worden sei.

Wahl des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes am 27.02.2021

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Feb 032021
 

Am 27. Februar 2001 wählt  die Delegiertenversammlung des Deutschen Feuerwehrverbandes in einer virtuellen Abstimmung einen neuen Präsidenten.

Unser Vorsitzender Klaus-Peter Püschel nimmt als ordentlicher Delegierter an dieser Abstimmung teil.

Für die höchste deutsche ehrenamtliche Feuerwehrfunktion, die nach Führungsstreitigkeiten im Präsidium seit über einem Jahr nur kommissarisch besetzt war, kandidieren:

  • Karl-Heinz Banse, Präsident des LFV Niedersachsen
  • Dr. Karsten Homrighausen, hauptamtlicher Landesbranddirektor Berlin
  • Frank Kliem, Vizepräsident des LFV Brandenburg

Der Vorstand des KFV Märkisch-Oderland unterstützt dabei Kameraden Frank Kliem aus unserem Landesverband. Er bietet von seiner fachlichen und charakterlichen Eignung die Gewähr, unbelastet und unabhängig die derzeitige Krise im Präsidium und in der Geschäftsstelle des DFV zu überwinden und den DFV zu seinen eigentlichen Aufgaben der Koordinierung und Unterstützung aller deutschen Feuerwehren auf Bundes- und Europaebene zurückzuführen.

Wir erweisen die letzte Ehre!

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Feb 012021
 

Leider konnten der Kreisfeuerwehrverband und seine Mitglieder wegen der Corona-Pandemie-Lage auch im Dezember 2020 und Januar 2021 unseren Verstorbenen nicht immer mit allen würdigen Ehren auf einer Trauerfeier die letzte Ehre erweisen.

Deshalb wollen mit dieser Traueranzeige unsere Achtung und Dankbarkeit ausdrücken. Den Angehörigen wünschen wir viel Kraft.

Vorsicht beim Betreten von Eisflächen!

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Jan 312021
 

Mit anhaltendem Frost, frieren auch langsam die Seen in Märkisch-Oderland zu und bilden eine Eisdecke.

Für die kommenden Tage sind eisige Temperaturen vorhergesagt. Diese locken im Winter viele Menschen, vor allem Kinder, auf zugefrorene Teiche und Gewässer. Doch das birgt Gefahren. Leicht zu überschätzen ist die noch viel zu dünne Eisdecke.

Auch wenn in Ufernähe das Eis fest erscheint, kann das ein paar Meter weiter schon anders aussehen. Bricht das Eis weg, fällt man unweigerlich ins Wasser. Die Folge ist eine lebensgefährliche Unterkühlung. Tragfähige Eisdecken brauchen zu Ihrer Entstehung längere Frostperioden.

Erst wenn die Temperatur über mehrere Tage ständig unter 0°C bleibt, können Eisstärken entstehen, die auch zur allgemeinen Benutzung durch die Bevölkerung geeignet sind.
Von Frosttagen spricht man, wenn die Tiefsttemperatur an einem Tag zumindest zeitweise unter der 0°C Grenze liegt
Bleibt die Temperatur den ganzen Tag ununterbrochen unter 0°C spricht man von einem Eistag.

Vorsichtsmassnahmen:

Verbotsschilder und Warnungen der örtlichen Behörden in den Medien beachten. Die Feuerwehr gibt in MOL keine Eisflächen frei!
Die Tragfähigkeit vor Betreten abschätzen. Die Stärke der Eisfläche soll mind. 10 cm betragen. Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr.
Eis kann seine Tragfähigkeit äußerst schnell verändern. Dies ist für Laien nur sehr schwer einzuschätzen.
Besondere Vorsicht bei beschneiter Oberfläche, Brückenpfeilern, bewachsenem Ufer, Schilf und ähnlichen Objekten, die das Eis durchbrechen.
Kinder sollen Eisflächen nicht unbeaufsichtigt betreten.
Tauwetter kann die Tragfähigkeit schnell beeinträchtigen.
Nie Eisflächen von fliessenden Gewässern und an Ein- und Ausflüssen betreten.
Wasserflecken und Verfärbungen sind Hinweise auf brüchige Stellen.
Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten.

Wenn Sie bereits auf dem Eis sind:

Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).
Prinzipiell sollten Sie nur Gewässer betreten, die Sie kennen.
Eisflächen niemals alleine betreten.

Hilfe beim Einbruch:

– Sofort die Feuerwehr über 112 alarmieren
– Sich nicht selbst in Gefahr bringen. Eigensicherung beachten (Leinen / Schwimmweste)
– Sich nicht zu weit hinaus wagen
– Dem verunfallten Mut zusprechen und Verhaltensanweisungen geben (Langsam und wenig bewegen…)
– Sich dem eingebrochenen liegend mit einer möglichst grossen Auflagefläche (Leiter, Brett, …) nähern
– Vorhandene Rettungsgeräte (Rettungsringe…) verwenden
– Dem Verunfallten nie die Hand reichen, es besteht Gefahr, selbst ins Wasser gezogen zu werden
– Vorsicht an der Einbruchstelle – das Eis ist sehr brüchig
– Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage macht es leichter, die eingebrochene Person zu retten.
– Eingebrochenen Personen Rettungsgeräte reichen (Kleidungsstücke, Stangen, Abschleppseil, …)
– Mehrere Retter bilden eine Kette

Selbsthilfe beim Einbruch:

– Wer einbricht, sollte versuchen, sich am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.
– Versuchen, sich in Bauchlage auf die feste Eisschicht zu schieben. Selbstbefreiung ggf. durch abdrücken der gegenüberliegenden Eiskante mit den Füßen unterstützen.
– Körperbewegungen auf das nötigste begrenzen.


  Erste Hilfe:

– Innerhalb von drei bis vier Minuten in kaltem Wasser (drei bis vier Grad) erschlaffen die Muskeln, der Körper erlahmt, die eingebrochene Person geht unter. Daher ist die sofortige Alarmierung der Hilfskräfte über die europaweit einheitliche Rufnummer 112 lebenswichtig, denn sie gewährleistet schnelle Hilfe
– Gerettete in warme Decken hüllen
– Vorsichtig erwärmen
– Nicht als „Hausmittel“ mit Schnee abreiben.
– Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen warmen Tee reichen.

Bleiben Sie gesund!



Bitte Hydranten freihalten!

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Jan 152021
 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

bitte achten Sie darauf, die Hydranten vor Ihrem Haus freizuhalten.

Warum ist das wichtig?

Sollte es zu einem Brand bei Ihnen oder in Ihrer Straße kommen, muss die Feuerwehr eine schnelle Wasserversorgung aufbauen. Wenn wir erst Hydranten suchen und von Schnee und Eis befreien müssen, geht kostbare Zeit verloren.

Woran erkenne ich einen Hydranten? Sie erkennen Hydranten an einem weißen Schild mit roter Umrandung.

Auf dem Schild stehen die Angaben, wie Sie den verschneiten Hydranten unter der Schneedecke finden.

Bitte helfen Sie uns, unsere Städte und Gemeinden ein wenig sicherer zu machen.

Ihre Feuerwehren

Wir erweisen die letzte Ehre!

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Jan 062021
 

Leider konnten der Kreisfeuerwehrverband und seine Mitglieder wegen der Corona-Pandemie-Lage im Oktober bis Dezember 2020 unseren Verstorbenen nicht immer mit allen würdigen Ehren auf einer Trauerfeier die letzte Ehre erweisen.

Deshalb wollen mit dieser Traueranzeige unsere Achtung und Dankbarkeit ausdrücken. Den Angehörigen wünschen wir viel Kraft.

Termine 2021 der Kreisjugendfeuerwehr

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Jan 062021
 

Vorbehaltlich der Corona-Situation hat die Kreisjugendfeuerwehrleitung folgende Termine beschlossen:

Datum                  Bereich                                                Veranstaltung

24.04.2021          Seelow                                                 Abnahme Jugendflamme

12.06.2021          Bad Freienwalde                               Bereichsmeisterschaft

19.06.2021          Seelow                                                 Bereichsmeisterschaft

18.09.2021          Kreisjugendfeuerwehr                  Kreismeisterschaften

Siehe auch Termine Kreisjugendfeuerwehr.

Ruhiges Silvester, aber Großbrände am Jahresbeginn

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Jan 032021
 

Die Feuerwehren unserer Region erlebten relativ ruhige Silvester. Den Anfang mussten die Kameraden aus Strausberg allerdings bereits am frühen Morgen um 02.37 Uhr mit einem Papiertonnenbrand machen. Im Laufe des Silvesterabend und in der Neujahrsnacht waren u.a. in folgenden Orten vor allem kleinere Einsätze:

  • Strausberg (Restebrand von Feuerwerksbatterie)
  • Rüdersdorf (Müllcontainerbrand)
  • Petershagen ( Heckenbrand)
  • Neuenhagen ( Restebrände von Feuerwerksbatterie, Mülltonnen-/Rasenmäherbrand unter Carport)
  • Letschin ( (Schwelbrand unter Dachhaut)
  • Bad Freienwalde (Holzstapelbrand)

Die Feuerwehren aus Falkenberg (HLF20), Dannenberg (TSF-W) und Kruge/Gersdorf (TSF-W, MTW) unterstützten überörtlich die Kameraden im Kreis Barnim in Niederfinow bei einem Dachstuhlbrand.

Brandobjekt in Niederfinow

Am 02. Januar kam es aber auch in MOL zu Großbränden. In Bad Freienwalde, stand am Sonnabendfrüh eine ganze Lagerhalle – gefüllt mit Heuballen – in Brand. 45 Einsatzkräfte aus der Kurstadt, Altranft, Schiffmühle sowie Neuenhagen und dem Feuerwehrtechnischen Zentrum Strausberg waren im Einsatz.

 Am Sonnabend gegen 22.00 Uhr brannte eine 45 mal 16 Meter große Lagerhalle in Letschin. In der Halle war vier Meter hoch Stroh gelagert. Aufgrund des vorgefundenen fortgeschrittenen Brandzustandes konnte die Halle nur noch kontrolliert abbrennen, umliegende Objekte wurden geschützt.

Der KFV dankt allen Einsatzkräften für ihre Einsatzbereitschaft und wünscht noch ein gesundes Neues Jahr!