Wir erweisen die letzte Ehre!

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Mrz 232021
 

Leider konnten der Kreisfeuerwehrverband und seine Mitglieder wegen der Corona-Pandemie-Lage auch bisher unseren Verstorbenen nicht immer mit allen würdigen Ehren auf einer Trauerfeier die letzte Ehre erweisen.

Deshalb wollen mit dieser Traueranzeige unsere Achtung und Dankbarkeit für die Lebensleistung unserer verstorbenen Kameradinnen und Kameraden ausdrücken. Den Angehörigen wünschen wir viel Kraft.

Online-Fortbildungsangebote für Führungskräfte von Freiwilligen Feuerwehren

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Mrz 152021
 

Die ehrenamtlichen Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehren im Land Brandenburg zeigen sich regelmäßig für eine effiziente und professionelle Gefahrenabwehr zum Schutz von Menschen, Tieren, Umwelt und Sachwerten verantwortlich. Die LSTE möchte die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehren hierbei unterstützen und Angebote schaffen, das tagtägliche Ehrenamtsleben von Führungskräften durch fachliche Anregungen und Diskurse zu verbessern.

Die pandemische Situation und deren Präventivmaßnahmen sind insbesondere von sozialer Distanz geprägt. Einen Präsenzbetrieb kann an der LSTE unter diesen Umständen vorerst nicht wie gewohnt stattfinden. Für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige bedeutet dies auch einen Verzicht auf Fortbildungsmöglichkeit. Doch es sind es genau diese Möglichkeiten, die die Führungskräfte weiterentwickeln lassen. Gesellschaftliche, technische und ökologische Veränderungen erfordern insbesondere von Führungskräften eine angemessene Entscheidungsreaktion.

Genau diese Entwicklungsgänge möchte die LSTE bei Führungskräften von Freiwilligen Feuerwehren begleiten und bietet im Rahmen von Onlineveranstaltungen Fortbildungsangebote an. Vorerst werden zwei Themen pro Woche in einstündigen Onlineschulungen angeboten.

Lehrgangsübersicht :

ThemaDatum der Veranstaltung
Vegetationsbrandbekämpfung: Herausforderungen in der Gefahrenabwehr18.03.2021
Einsatz von Hubrettungsfahrzeugen23.03.2021
Einsatzstellenhygiene – Hilfestellungen zur Umsetzung der theoretischen Grundlagen25.03.2021
Führungsmittel Lagekarte – Von Bleistift und Papier bis zur digitalen Lösung: Möglichkeiten der Lagedarstellung30.03.2021
Menschenführung – Grundlagen des Stressmanagement06.04.2021
Vegetationsbrandbekämpfung: Bodengebundene Brandbekämpfung Teil 108.04.2021
Vegetationsbrandbekämpfung: Bodengebundene Brandbekämpfung Teil 213.04.2021
Einsatzgrundsätze Atemschutz – Welche Verantwortung trägt die Führungskraft?15.04.2021
Digitale Medienkompetenz – Der Spagat zwischen Herausforderung und Überforderung20.04.2021
Digitalfunk – Update für Führungskräfte22.04.2021
  • Nur für Führungskräfte (mindestens F III/Gruppenführer ) der FF im Land Brandenburg
  • Eine Anmeldung  ist erst 7 Werktage vor dem jeweiligen Seminartermin möglich. Die Anmeldefrist endet zwei Werktage vor dem Seminartermin. Frühere und spätere Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden.
  • Eine personenbezogene Teilnahmezusage (mit Zugangsdaten) erhalten Sie frühstens zwei Werktage vor Seminarbeginn von der LSTE.
  • Bitte beachten Sie die begrenzten Teilnahmekapazitäten. Aus Verfahrensvereinfachungen werden keine Einzelabsagen durch die LSTE versendet.
  • Nach der absolvierten Onlinefortbildung wird durch die LSTE eine Teilnahmebescheinigung erstellt, die über den Landkreis/die kreisfreie Stadt an die Teilnehmenden weitergeleitet wird.

Anmelde-Links:

https://lste.brandenburg.de/lste/de/service/aktuelle-informationen/detail/~15-03-2021-online-fortbildungsangebote-fuer-fuehrungskraefte-von-freiwilligen-feuerwehren

Online-Fortbildungsangebote und Anmeldungen

Feuerwehr während Corona

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Mrz 132021
 

Brände, Stürme, die Schweinepest und vieles andere mehr haben im vergangenen Jahr die Feuerwehr in Märkisch-Oderland beschäftigt. Corona war aber eine der größten Herausforderungen.

Die MOZ – Lokalredaktion Strausberg hat im „Märkischen Echo“ für jeweils ganzseitige Berichte in den zurückliegenden Wochen neun Freiwillige Feuerwehren in Städten und Gemeinden des Altkreises Strausberg besucht, sich in deren Gerätehäusern umgeschaut und mit den Wehrführern über das zurückliegende Jahr gesprochen.

Zusammenfassend dazu einen Bericht von Irina Voigt und die Stellungnahme unseres Kreisbrandmeistes Sebastian Nestroy:

In diesem Jahr gab es bisher noch keine der ansonsten üblichen Jahreshauptversammlungen der Freiwilligen Feuerwehren. Die Treffen sind traditionell Anlass, Bilanz zu ziehen, Beförderungen vorzunehmen, Ehrungen und Auszeichnungen zu vergeben. Und sie sind ein beliebter Grund, in geselliger Runde zusammenzukommen, sich mit Freunden und Familienangehörigen zu treffen – mit genau denen, die das Jahr über oft Rücksicht nehmen und manches Mal hintenan stehen, wenn die Sirene oder die Pieper zum Einsatz rufen. Zu kurz gekommen ist in diesem Jahr bisher auch die öffentliche Würdigung der Leistungen durch die Verwaltungen von Gemeinden oder Städten als Träger des Brandschutzes.

Die MOZ hat in den zurückliegenden Wochen neun Freiwillige Feuerwehren in Städten und Gemeinden besucht, sich in deren Gerätehäusern umgeschaut und mit den Wehrführern über das zurückliegende Jahr gesprochen. Immer wieder ging es dabei um die besonderen Probleme, die die Corona-Pandemie mit sich bringt. Mancherorts wurden die Schulungen und Trainingseinheiten ausgesetzt, in Vogelsdorf beispielsweise organisierte man 1:1-Übungsstunden, in Müncheberg richtete die Wehrführung den Versammlungsraum mit gleich zwei Whiteboards so her, dass alle Hygieneanforderungen eingehalten werden konnten.

Kreisbrandmeister Sebastian Nestroy lobt in diesem Zusammenhang das Engagement der Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren zwischen Hönow und Müncheberg. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Trainingsstand bei unseren Einsatzkräften bereits vorher auf gutem Niveau gewesen ist. Wir können daher davon ausgehen, dass uns die kleine Pause vielleicht auch ganz gut getan hat. Grundsätzlich gab es keine Einschränkungen bei der Einsatzbereitschaft und alle anfallenden Einsätze konnten in gewohnter Weise abgearbeitet werden“, schätzt er die Lage ein. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr hätten einen guten Ausbildungsstand, sagt Nestroy. „Die Herausforderungen werden darin liegen, die durch die Pandemie ausgefallenen Lehrgänge zum Truppführer, Maschinisten, Atemschutzgeräteträger und Sprechfunker nachzuholen und natürlich den Bedarf für 2021 zu decken.“

Weiter müsse ein Augenmerk auf die Fortbildung der Führungskräfte gelegt werden. Man werde sich vor allem dem Thema Langzeitlagen und deren Herausforderungen stellen müssen. „Das dafür erforderliche Management muss ausgebildet und regelmäßig trainiert werden. Entsprechende Konzepte sind erarbeitet. Leider konnten sie wegen der Corona-Pandemie noch nicht angewandt werden“, sagt Nestroy.

Das vergangene Jahr erforderte zwar bei den Zusammenkünften in der Freizeit, den Einsatzauswertungen im Nachhinein, bei den Präsentationen der Wehren, bei den Treffen mit Kindern in Schulen und Kitas einige Abstriche. Aber beim Einsatzgeschehen wurde von den Kameraden „das Übliche“ verlangt. „Und es gab Einsätze, die weit über das hinaus gingen“, sagt Nestroy. Einsätze, bedingt durch extreme Wetterlagen, langanhaltende Hitze und Trockenheit oder mehrfach im Jahr orkanartige Stürme mit massiven Regenfällen, bis hin zum Tornado in Teilen der Region um Strausberg und Altlandsberg, haben sich „zur Regelmäßigkeit“ eingestellt.

Und wir werden auch in Zukunft weiter mit diesen Herausforderungen leben müssen“, sagt der Kreisbrandmeister. Noch nie sei die Brandschutzeinheit im Landkreis so oft gefordert worden, wie in den zurückliegenden drei Jahren. „Das ist ein Zeichen, dass wir uns als Feuerwehr mehr mit dem Thema der Langzeitlage beschäftigen müssen.“

Stolz führten die Kameraden zuletzt in jedem der Gerätehäuser ihre Anschaffungen vor. Da wurden neue Tanklöschfahrzeuge, Mannschaftstransportwagen und neu angeschaffte Kleidung für Atemschutzgeräteträger gezeigt oder neue Helme. Für die Führungsunterstützung wurde eine hochmoderne Drohne beschafft, die in Vogelsdorf stationiert ist. Diese kam, wie auch die neue mobile Führungsstelle, bereits bei der Suche nach an der Schweinepest verendeten Wildschweinen zum Einsatz. „Der Zustand der Feuerwehrgerätehäuser gerade im Altkreis Strausberg recht gut. Ich sehe hier aktuell keine großen Probleme, da nach meiner Auffassung die Träger des Brandschutzes dies ganz gut im Blick haben“, sagt Nestroy.

Aber es wurden auch Wünsche laut. Im Hoppegartener Gerätehaus sei es viel zu eng, hieß es. Mancherorts fehlten noch Voraussetzungen für das von Arbeitsschutz und Hygiene nach Einsätzen gebotene Schwarz-Weiß-Prinzip. Und in manch einer Wehr träumt man von einer Waschhalle oder auch ausreichenden Parkplätzen.

Wie geht der Landkreis mit diesen Wünschen um? Sebastian Nestroy erklärt: „Ganz allgemein gesprochen nimmt auch der Landkreis seine Aufgabe sehr ernst und ist, was die investiven Mittel angeht, sehr gut aufgestellt. Auch bei der Unterstützung kleinerer Wehren über das Kreisentwicklungsbudget wird hier ein guter Weg beschritten.“ Der Landkreis habe seine Gefahrstoffeinheit mit einem neuen Gerätewagen Gefahrgut ausgestattet. Und es wurde eine neue mobile Führungsstelle beschafft. „Allein diese beiden Posten stellen eine Investition von gut 900.000 Euro dar.“

Neuer DFV-Präsident gewählt

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Feb 272021
 

Die 67. Delegiertenversammlung der Deutschen Feuerwehrverbandes hat in einer Online-Konferenz heute Karl-Heinz Banse zum neuen Präsidenten gewählt. Der Niedersachse setzte sich gleich im ersten Wahlgang gegen seine beiden Mitbewerber Dr. Karsten Homrighausen (Berlin) und Frank Kliem (Brandenburg) durch. Kam. Banse erhielt 86 Stimmen. Auf Dr. Homrighausen entfielen 55 Stimmen. Kam. Kliem erhielt 23 Stimmen.

Die Vizepräsidenten wurden in einer (satzungsrechtlich nicht bindenden) Vertrauensabstimmung mit Mehrheit in ihrem Amt bestätigt.

Herzlichen Glückwunsch dem neuen Präsidenten. Wir hoffen, daß der ersehnte Neuanfang im Präsidium und in der Geschäftsstelle gelingt und der DFV wieder effektiv und kompetent die Interessen der Feuerwehren vertritt.

Vorbereitung auf die Waldbrandsaison

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Feb 252021
 

In Vorbereitung der Waldbrandsaision 2021 hat das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz die „Ordnungsbehördliche Verordnung über das Anlegen von Wundstreifen auf landwirtschaftlich genutzten Flächen am Waldrand“ erlassen.
Die Verordnung tritt eine Woche nach dem 23.02.2021 (Veröffentlichung) in Kraft und soll das Übergreifen von Feldbränden auf Wälder verhindern.

Bei der Ernte von leicht entzündlichen Ernteerzeugnissen (zum Beispiel Mähdruschfrüchten oder Pflanzen zur Gewinnung von Energie) ist während der Waldbrandgefahrenstufen 4 und 5 auf Ackerflächen mit einem Abstand von weniger als 50 Metern zum Waldrand unmittelbar nach Anschnitt des Ernteerzeugnisses auf der dem Wald zugekehrten
Erntefläche ein sechs Meter breiter Wundstreifen anzulegen. Wundstreifen sind von brennbarem Material und humosem Oberboden freizuhaltende Flächen.

Kreisausbildung wird ab 01.03.21 in MOL wieder aufgenommen

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Feb 172021
 

Der Fachdienst Zivil-, Brand- und Katastrophenschutz des Landkreises teilt in Abstimmung mit dem Kreisbrandmeister den Trägern des Brandschutzes mit, dass ab 01. März 2021 der Ausbildungsbetrieb an der Kreisfeuerwehrschule in Strausberg (Feuerwehrtechnisches Zentrum) unter Beachtung von Hygienevorschriften wieder aufgenommen wird. Dazu zählt auch der Durchlauf der Atemschutzübungsanlage.

Zur Einhaltung der Hygienevorschriften ist das angefügte Hygienekonzept des Landkreises zu beachten. Dieses Konzept ist an die „Hinweise für Einsatzkräfte zum Umgang bzw. zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 sowie pandemiebedingten Einschränkungen“ des Fachbereichs Feuerwehren, Hilfeleistung, Brandschutz des DGUV angelehnt und beachtet die aktuellen Hinweise des RKI und des Gesundheitsamtes MOL.

Der Ausbildungsbetrieb an der Landesschule (LSTE) in Eisenhüttenstadt und in Wünsdorf bleibt mindestens bis zum 05. April 2021 ausgesetzt.

Gemeinsame Ausbildung auf dem Eis

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Feb 132021
 

Die Freiwilligen Feuerwehren Strausberg, Prötzel und Neulewin haben am Sonnabend auf dem Straussee die Rettung von Verunfallten vom Eis und aus dem Wasser geübt. Die Kameraden der FF Fredersdorf waren zur Beobachtung eingeladen.

Die DRK – Wasserwacht hat das Personal der Verunfallten und deren Sicherung gestellt, die Löcher ins Eis gebohrt und die Ausbildung vorbereitet. Herzlichen Dank.

Die Einsatzkräfte der beteiligten Wehren haben ihre technischen und taktischen Möglichkeiten angewandt, um die Personen vom Eis und aus dem Wasser zu retten. Alle haben großen Einsatz gezeigt, viel dazu gelernt und sich anschließend in der DRK-Station heißen Eintopf schmecken lassen.

Wieder Dutzende Einsatzkräfte, die den Samstag bei dem schönen Winterwetter nicht mit der Familie verbringen, sondern ihren Ausbildungsstand vervollkommnen, um im Fall der Fälle für Andere, für uns alle einsatzbereit zu sein!

Neuer Feuerwehr-Dienstausweis im Scheckkartenformat

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Feb 122021
 

Der Landesfeuerwehrverband Brandenburg hat einen neuen Dienstausweis im Scheckkartenformat für Angehörige der Feuerwehren entworfen.

In Brandenburg gibt es keine staatlichen Vorgaben für Feuerwehr-Dienstausweise. Immer wieder erreichten den Landesfeuerwehrverband Anfragen zu neuen modernen und einheitlichen Formaten. Dem hat sich der LFV angenommen und einen Dienstausweis für Feuerwehrangehörige gestaltet.

Neben dem Lichtbild und persönlichen Angaben wird die Zugehörigkeit zur Feuerwehr ausgewiesen. Der Ausweis ist nur gültig mit dem Wappen der Kommune und einem Hologramm des Brandschutzträgers.

Der Kreisfeuerwehrverband MOL unterstützt die Einführung eines einheitlichen und modernen Dienstausweis und empfiehlt allen Städten, Gemeinden und Ämtern die Einführung für alle Mitglieder der Einsatz- und Altersabteilungen ihrer Freiwilligen Feuerwehren (die Jugendfeuerwehren haben andere Ausweise).

Zeitnah wird den Trägern des Brandschutzes ein Musterexemplar mit den entsprechenden Informationen zugesandt. Der Ausweis kann über das Feuerwehrversandhaus des DFV (www.feuerwehrversand.de) erworben werden. Ein Exemplar wird dort 3,80 € kosten. Einmalig fällt eine Gebühr in Höhe von 59,00 € für die Hinterlegung des Wappens an.

Tag des europäischen Notrufes

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Feb 102021
 

Am Donnerstag, dem 11.2. ist der Europäische Tag des Notrufs 112. Das Europäischen Parlament, der Rat der Europäischen Union und die EU-Kommission haben 2009 den Europäischen Tag des Notrufs 112 eingeführt um an die Vorteile einer einheitlichen Notrufnummer innerhalb Europa zu erinnnern. Der Europäische Tag des Notrufs 112 wurde aufgrund der im Datum enthaltenen Zahlen: 11.2. auf den 11. Februar gelegt.

Bei Bränden, Unglücksfällen oder bei lebensbedrohlichen Unfällen und bei medizinischen Notfällen wenden Sie sich an die Feuerwehr bzw. den Rettungsdienst. Beide erreichen Sie unter derselben Nummer 112. Die Nummer funktioniert ohne Vorwahl. Sie werden zur örtlich zuständigen Leitstelle geleitet. Die 112 gilt europaweit und ist kostenlos, egal ob Sie von zu Hause oder mit dem Mobiltelefon anrufen.

In weniger schwerwiegenden Fällen hilft Ihnen der Ärztliche Bereitschaftsdienst unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116117. Die Nummer funktioniert auch ohne Vorwahl.